des wissenschaftlichen Direktors des Forschungscentrum caesar Prof. Dr. Ulrich Benjamin Kaupp
Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bonner Nachsorgekongresse, liebe Gäste des Forschungszentrum caesar,
ich heiße Sie im Forschungszentrum herzlich willkommen. Das Forschungszentrum caesar wird sich in Zukunft verstärkt auf die Neurowissenschaften konzentrieren und zwar vor allem auf die Bereiche der Neurodegeneration/Neuroregeneration, Neurosensorik und Neurophotonik. Der im Rahmen der Brainweek stattfindende 2. Nachsorgekongress "
Rehabilitation und Nachsorge nach
Schädelhirnverletzung - Möglichkeit und Wirklichkeit 2008" ist deshalb auch thematisch in den Räumen des Forschungszentrum caesar am richtigen Platz.
Sie haben sich aus verschiedenen, am Rehaprozess beteiligten Bereichen zusammengefunden, um für die Menschen mit Schädelhirnverletzungen das Beste zu erreichen. Spannungen, die zwischen Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen, Klinikern und Wissenschaftler sowie den Vertretern der Kostenträger und der Gesundheitspolitik entstehen können, sollen diskutiert und erfolgreich gelöst werden. Auch wir im Forschungszentrum caesar arbeiten nach einem ähnlichen interdisziplinären Prinzip: Biologen, Chemiker, Physiker, Informatiker, Ingenieure, und Mediziner stecken ihre Köpfe zusammen, um wissenschaftlich relevante und gleichzeitig medizinisch wichtige Ergebnisse zu erzielen.
Ich wünsche dem 2. Nachsorgekongress gutes Gelingen, einen befruchtenden Austausch zum Wohle der Patienten, und schließlich wünsche ich Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Forschungszentrum caesar.
Prof. Dr. U. B. Kaupp
Wissentschaftlicher Direktor Forschungszentrum caesar