| 10:30 - 11:30 Uhr | Eröffnung; Begrüßung durch die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Dr. Martin Schoser Grußwort Dr. Jürgen Reifarth, Forschungscentrum caesar Grußwort der Schirmherrin Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn Festvortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Mayer, ZNS - Hannelore Kohl Stiftung: Neurorehabilitation gestern und heute: 25 Jahre ZNS - Hannelore Kohl Stiftung |
| 11:30 - 12:00 Uhr | Neue Forschungsergebnisse zu Verletzung und Verletzungsfolgen bei Schädelhirnverletzung Prof. Dr. Michael Sailer: Neue Möglichkeiten der Diagnostik nach traumatischer Hirnschädigung Prof. Dr. Nicole von Steinbüchel: Lebensqualität nach Schädelhirntrauma - erste Ergebnisse einer internationalen Studie |
| 12:00 - 12:15 Uhr | Resümee: Was tat sich seit der Fachtagung am 17.11.2006 in Bonn? Lothar Ludwig: Entwicklungen seit dem 1. Nachsorgekongress, Vorstellung der AG „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung“ |
| 12:15 - 12:30 Uhr | Kaffeepause |
| 12:30 - 13:30 Uhr | Sozialrechtlicher Rahmen Positionen der Gesundheitspolitik: Was bieten die gesetzlichen Möglichkeiten? Harry Fuchs: Rehabilitation und persönliches Budget Bernd Petri: Richtlinien und Rahmenempfehlungen zu den Phasen D und E Aktueller Stand Diskussion |
| 13:30 - 14:30 Uhr | Mittagspause |
| 14:30 - 15:15 Uhr | Sozialrechtlicher Rahmen Wie sieht die Versorgungswirklichkeit aus? Prof. Dr. Stephan Mühlig: Ist-Situation der ambulanten neuropsychologischen Versorgung in Deutschland Josef Bauer, Detlef B. Wilke: Stellungnahmen der Betroffenen- und Angehörigenverbände Carsten Freitag: Betroffenen- und Angehörigenarbeit der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung Diskussion |
| 15:15 - 17:15 Uhr | Workshops Dr. Dr. Paul Reuther Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops: Konzepte der Rehabilitation und Nachsorge, ambulante Neuropsychologie, wohnortnahe ganzheitliche Rehabilitation, mobile Rehabilitation, aktivierende Pflege, rehabilitative Pflege, Langzeitnachsorge durch betreutes Leben und Arbeiten Workshop I Rudolf Bauer, Lothar Ludwig, Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann:Wachkoma: Aktivierung und Mobilisierung in der häuslichen Pflege und Rehabilitation Workshop II Prof. Dr. Wolfgang Fries, Detlef B. Wilke: Teilhabe chronisch Hirnverletzter - Wie kann man dem Chaos begegnen? Workshop III Barbara Feldmann-Schmidt, Franz Obkircher: Beruf, Arbeit und Tätigkeit für Schädelhirnverletzte [Rahmenempfehlung Phase D, E] Workshop IV Prof. Dr. Wolfgang J. Bock, Bernd Petri: Leitlinienentwicklung [DGN, GNP, DRV....]: Wie weit werden die Betroffenen und deren Angehörige beteiligt? |
| 19:00 Uhr | Feierlicher Empfang anlässlich des 25jährigen Gründungsjubiläums der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung Alle Teilnehmer des Nachsorgekongresses sind zum Festakt mit Abendessen in die Godesberger Redoute eingeladen. |
| 09:00 - 10:00 Uhr | Moderatoren der Workshops Vorstellung der Workshopergebnisse im Plenum |
| 10:00 - 11:30 Uhr | Das schädelhirnverletzte Kind Gertrud Wietholt: BAG „Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen“ Melanie Kubandt: „Welche Schule ist die richtige für mein Kind?“ Nachsorge von Kindern mit Aphasie am Beispiel der Beschulung Barbara Benz: Neuropsychologische Versorgung von Kindern Beatrice Huber: Möglichkeiten und Grenzen - Häusliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Wachkoma Diskussion |
| 11:30 - 11:45 Uhr | Kaffeepause |
| 11.45 - 12:30 Uhr | Nachsorge von Menschen im Wachkoma vor dem Hintergrund der Ethik Prof. Dr. Karl-Heinz Beine: Aktive Sterbehilfe bei Menschen im Wachkoma? Ergebnisse einer Einstellungsuntersuchung Karl-Eugen Siegel: Ethik heißt in Verantwortung handeln Diskussion |
| 12:30 - 13:00 Uhr | Achim Ebert: Resümee und Ausblick |