Grußwort

Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven, Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung











Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Nachsorgekongresses, liebe Gäste in Bonn,

bereits zum 3. Mal findet in diesem Jahr der Nachsorgekongress der Arbeitsgemeinschaft „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung“ statt. Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung hat die Verbesserung der Nachsorgestrukturen in den Fokus ihres Handelns gerückt. Der Kongress ist ein wichtiges Element unserer Arbeit in diesem Bereich. Getreu unserem Motto „Weiterhelfen“ ermöglicht die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung daher den Nachsorgekongress auch in diesem Jahr wieder durch finanzielle und organisatorische Unterstützung.

Der diesjährige Kongress ist überschrieben mit "Teilhabe: Wege und Stolpersteine". Obwohl die Ermöglichung und Verbesserung von Teilhabe am sozialen Leben und die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben seit der Einführung des Sozialgesetzbuches IX vorrangige Ziele sein sollten, wird vieles in der Realität anders gelebt, als von den Verantwortlichen postuliert. Ziel ist es, die Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen am Leben in der Gesellschaft zu fördern und Benachteiligungen zu vermeiden. Sie, verehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sind alle Menschen der Praxis. Sie wissen um die Probleme, mit denen sich Menschen mit einer Schädelhirnverletzung und deren Angehörige heute auseinandersetzen müssen. Durch die Beratungs- und Informationsstelle der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung sind wir täglich unmittelbar mit den Sorgen und Nöten der Betroffenen und ihrer Angehörigen konfrontiert. Wir wissen, dass gerade in der schulischen und beruflichen Wiedereingliederung sowie in der Konzeption und Realisierung spezialisierter Wohnformen dringender Handlungsbedarf besteht.

Vertreter der stationären und ambulanten Rehabilitation und Nachsorge kommen in Bonn zusammen, um sich über erprobte Konzepte zu informieren und von erfahrenen Praktikern zu lernen. Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern wurde in den vergangenen Jahren viel erreicht. Heute heißt es, Standards zu halten, Versorgungsdefizite im Gesundheitssystem zu erkennen und gemeinsam mit den politischen Entscheidungsträgern an einer Verbesserung zu arbeiten. Zum Wohle der dringend auf unsere Hilfe angewiesenen Menschen wünsche ich allen Beteiligten einen erfolgreichen Kongress mit fruchtbaren Gesprächen und anregenden Diskussionen.


Dr. h.c. Ute-Henriette Ohoven
Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung







Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Gesundheit,

Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten


Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer

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