Programm 2016

Donnerstag, 25. Februar 2016

09:30 - 10:30 UhrAnmeldung und Begrüßungskaffee


10:30 - 10:35 UhrAchim Ebert
Eröffnung und Begrüßung durch die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

10:35 - 11:00 UhrGrußworte

Dr. rer. pol. Rolf Schmachtenberg
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Leiter der Abteilung V: Teilhabe, Belange behinderter Menschen, Soziale Entschädigung, Sozialhilfe

Thomas Härtel
Vizepräsident, Deutscher Behindertensportverband e.V. - National
Paralympic Committee Germany, Frechen


11:00 - 11:10 UhrAchim Ebert
AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge
und Integration nach Schädelhirnverletzung

Resümee: Was tat sich seit dem 9. Nachsorgekongress?
Die Bilanz der AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge
und Integration nach Schädelhirnverletzung


11:10 - 11:55 Uhr Key Lectures

Prof. Dr. Claus-Werner Wallesch
Vorsitzender der DGNR, Elzach

„Nach der Medizinischen Rehabilitation: Wer unterstützt die Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH)?“

PD Dr. Kristina Müller
Chefärztin der Klinik für Neuropädiatrie,
St. Mauritius Therapieklinik, Meerbusch

Was bedeutet "Partizipation" für Kinder?


11:55 - 12:15 UhrKaffeepause


12:15 - 13:00 UhrInterviews mit Betroffenen: Wege aus der medizinischen Rehabilitation in die Teilhabe - Lösungen?!

Interviewpartner:
  • Julia Hierl
    in Begleitung von
    Maria Dotzler
    Klinik für Neurologische Rehabilitation am Bezirksklinikum Regensburg, Regensburg
    Verein zweitesLEBEN e.V., Regensburg

  • Marcus Pobel
    in Begleitung von
    Heidi Hellbach
    UKT - Unfallkasse Thüringen, Gotha

  • Jürgen Kammerl
Moderation: Martin Winkelheide
Wissenschaftsjournalist, Köln


13:00 - 14:30 UhrMittagspause


14:30 - 15:00 UhrImpulsvortrag zur Einleitung der Diskussionsforen

Richard Fischels
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Leiter der Unterabteilung Va: Prävention, Rehabilitation und Behindertenpolitik

"Aktueller Stand des Bundesteilhabegesetzes und Bericht über die Initiative RehaInnovativ"


15:00 - 17:30 Uhr Diskussionsforen
(Aufgrund der Größe der Veranstaltung können die Diskussionsforen nicht ausschließlich interaktiv gestaltet werden)

Diskussionsforum I
„Alte Berge, neue Pfade- Kindheit/Adoleszenz, Rehabilitation und Teilhabe“

Anett Reimann
InReha GmbH, Partner für neue Ziele,
BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

Dr. Dirk Heinicke
Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche - Klinik Bavaria Zscheckwitz, Kreischa

Heidi Hellbach
UKT - Unfallkasse Thüringen, Gotha
Rainer John
Sozialpädiatrisches Zentrum Virchow-Klinikum, Berlin
BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

Sabine Unverhau
Neuropsychologischer Fachdienst, Düsseldorf

Marco Vollers
Neurologisches Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche "FRIEDEHORST", Bremen
Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Gütersloh


Diskussionsforum II
„Regionale unabhängige Beratung - ein entscheidender Baustein für einen individuellen erfolgreichen Teilhabeprozess - Welche Strukturen und Qualitätsstandards in der Beratung von MeH gibt es bisher und was muss sich noch ändern?“

Dr. Jana Alber
Beratungsstelle Stroke, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Klinik für Neurorehabilitation, Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

Carsten Freitag
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bonn

Alica Aßmann
Helene-Maier-Stiftung
Mobiles Beratungsangebot für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen


Diskussionsforum III
„Ausbildung, Studium, berufliche Neuorientierung nach erworbener Hirnschädigung - Wege in den 1. Arbeitsmarkt“

Dominik Pöppl
Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

Dr. Sigrid Seiler
Neuro Reha Team Pasing, München
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

Wolfgang Heizer
Berufsbildungswerk der Stiftung ICP München - Integrationszentrum für Cerebralparesen, München

NN
Bundesagentur für Arbeit

Dr. Michael Schmitz
Berufsförderungswerk, Diakonie Michaelshoven, Köln

Dr. Marco Streibelt
Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Prof. Dr. Claudia Wendel
Hochschule Magdeburg-Stendal, Klinische Neuropsychologie
Zentrum für ambulante Neuropsychologie und Verhaltenstherapie, Berlin


Diskussionsforum IV
„Mit nachgehender Reha und Kurzzeitpflege in die Teilhabe - Fit für zuhause“

Dr. med. habil. Paul Reuther
NeuroTherapie Rhein-Ahr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Bundesverband ambulant-teilstationäre Neurorehabilitation e.V., Köln

Prof. Dr. med. Stephan Bamborschke
P.A.N. ZENTRUM für Post-Akute Neurorehabilitation im Fürst Donnersmarck-Haus, Berlin

Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann
Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e.V. (DVfR)

Prof. Dr. Dr. Paul-Walter Schönle
Maternus-Kliniken AG, Bad Oeynhausen


Diskussionsforum V
"Sind Recht haben und Recht kriegen zweierlei?“
Leistungen zu Rehabilitation und Teilhabe


Ludger Hohenberger
Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, Münster
BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

Rainer Lasogga
Hegau-Jugendwerk GmbH, Neurologisches Krankenhaus und Reha-Zentrum, Gailingen
BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

Bernd Giraud
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt

Werner Hesse
DPWV Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V., Berlin



18:00 Uhr„Come Together“
für TeilnehmerInnen und ReferentInnen im Alt-Berliner Biersalon, Kurfürstendamm 225/226, 10719 Berlin


Freitag, 26. Februar 2016


09:00 - 09:30 UhrVorstellung der Ergebnisse aus den Diskussionsforen I - V

Dr. med. Johannes Pichler
NeuroRehaTeam Pasing
Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München
Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation e.V. (BV ANR), Köln

09:30 - 09:55 UhrPreisverleihung Fotowettbewerb: „Ihr Bild - Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen“

Musikalischer Beitrag
Sebastian Zachau
Pianist, München

Auszeichnung der drei Preisträger

Laudatio:NN

Musikalischer Beitrag
Sebastian Zachau
Pianist, München


09:55 - 10:25 Uhr"Die hirnverletzte Familie - teilhabeorientierte Beratung und Therapie des Beziehungssystems"

Thilo Müller
Rehabilitationsklinik Zihlschlacht. Kognitive und neuropsychiatrische Frührehabilitation, Zihlschlacht/TG, Schweiz


10:25 - 10:45 UhrKaffeepause


10:45 - 12:30 UhrPodiumsdiskussion zum Thema "Wege aus der medizinischen Rehabilitation in die Teilhabe - Lösungen?!"
mit anschließender Einbeziehung des Plenums


Dr. Wolfram Friedersdorff
Volkssolidarität Bundesverband e.V., Berlin

Werner Hesse
DPWV Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e.V., Berlin

Christa Ratto
Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann
Rehabilitationszentrums Bethesda kreuznacher diakonie, Bad Kreuznach
Deutsche Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter e.V. (DVfR), Heidelberg

Prof. Dr. Dr. Paul-Walter Schönle
Maternus-Kliniken AG, Bad Oeynhausen

Dr. Helga Seel
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt

Prof. Helmhold Seidlein
Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD), Berlin

Prof. Dr. Claus-Werner Wallesch
Vorsitzender der DGNR, Elzach

Moderation: Lorenz Maroldt
Der Tagesspiegel


12:30 - 12:50 UhrChristoph Kalchgruber, Doris Neidel
Steuerungsgruppe BAG Wohnen MeH

Hannes Müller, Thomas Snider
Steuerungsgruppe AG Werkstätten für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

Berichte zu den Aktivitäten aus den Arbeitsgemeinschaften
  • BAG Wohnen MeH
  • sowie
  • AG Werkstätten für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

12:50 - 13:00 UhrAchim Ebert
Resümee und Ausblick auf den 11. Nachsorgekongress

Diese Seite wird dem Organisationsfortschritt entsprechend aktualisiert.


Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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