Donnerstag, 1. März 2018


09:00 - 10:00 Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee
Besuch der Fachausstellung

10:00 - 10:05 Uhr Eröffnung und Begrüßung durch die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

Achim Ebert
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

10:05 - 10:20 Uhr Grußwort

Prof. Dr. Jürgen Graf
Ärztlicher Direktor
Universitätsklinikum Frankfurt

10:20- 10:35 Uhr „Quo vadis“ Gesundheits- und Behindertenpolitik für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen - welche Antworten auf die von den Teilnehmern des 11. Nachsorgekongresses adressierten Wahlprüfsteine fanden Eingang in die Koalitionsverträge der Regierungsparteien

Sebastian Lemme
SHV - FORUM GEHIRN

10:35 - 11:55 Uhr Podiumsdiskussion:

Positionierung der Politik - „Quo vadis“ Gesundheits- und Behindertenpolitik für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

Diskutanten: gesundheitspolitische Sprecher der Bundestagsfraktionen (angefragt)

Moderation: Jürgen Zurheide (angefragt)

11:55 - 12:25 Uhr Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

12:25 - 12:45 Uhr Key Lectures

Prof. Dr. med. Wolfgang Fries
fries & freivogel neurokompetenz GbR, Gründungsmitglied der AG Teilhabe

12:45 - 13:30 Uhr Interviews mit Betroffenen:
Schädelhirntrauma: gestern - heute - morgen

Interviewpartner: Junge Erwachsene nach schwerem Schädelhirntrauma im Kindesalter und stationärer Rehabilitationsbehandlung, die aus dieser Perspektive (Kinder und Jugendliche mit SHT - mehr als 20 Jahre danach: über viele Hürden und Umwege ans Ziel) berichten -> Bezug zur ZNS-HKS geförderten Studie „Lebenssituation und Lebensqualität junger Erwachsener nach schweren Schädelhirntraumen im Kindesalter und stationärer Rehabilitationsbehandlung“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Psychologie, Abteilung für Neurokognitive Psychologie

Moderation: Martin Winkelheide
Wissenschaftsjournalist, Köln

13:30 - 15:00 Uhr Mittagspause in der Fachausstellung

15:00 - 15:15 Uhr Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops und Diskussionsforen

Sebastian Lemme
SHV - FORUM GEHIRN

15:15 - 17:30 Uhr Workshops / Diskussionsforen

Dem vielfachen Wunsch der Teilnehmer der vergangenen Nachsorgekongresse entsprechend, können wir durch die Unterstützung des Bundesweiten Netzwerks - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, der Arbeitsgemeinschaft Werkstätten für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (AG WfMeH) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnen für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (BAG Wohnen MeH) diesmal Arbeitsgruppen in verschiedenen Formaten anbieten.

Bitte beachten Sie bei Ihrer Anmeldung, dass die Workshops II und III als "Open Space" interaktiv konzipiert sind und in kleinen Arbeitsgruppen die verschiedenen Themen parallel im Auditorium diskutiert werden. Wir empfehlen deshalb geräuschempfindlichen Teilnehmern, sich für die Diskussionsforen I sowie IV bis VI zu entscheiden.
  • Diskussionsforum I
    Wege zur Rehabilitation für hirnverletzte Kinder
    Bietet das Teilhabegesetz „Handlungshilfe“ genug?
    Ludger Hohenberger, BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", c/o Unfallkasse NRW, Münster
    Rainer Lasogga, BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

  • Workshop II
    „Open Space“ - Diskussion aktueller Fachthemen
    Zur Diskussion von folgenden Themen laden Mitglieder Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnen für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und der Arbeitsgemeinschaft Werkstätten für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen ein:

    • 1. Neuro-Netzwerk / Neurologische Landkarte, Erstellung einer Website
      Thomas Snider, Berliner Werkstätten für
      Menschen mit Behinderung GmbH, Berlin

    • 2. Lokale Modelle (Best Practice Beispiele für Netzwerkarbeit),
      Rita Bohland-KleinStiftung kreuznacher diakonie, Bad Kreuznach
      Julia Tiwi-Feix, Stiftung Scheuern, Nassau

    • 3. BTHG-Umsetzung am Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz
      Joachim Speicher, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Abteilung Soziales und Demografie, Mainz (angefragt)

    • 4. ICF/Personenzentrierter Teilhabe
      Stephanie Strunk, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg
      Lisa Hänsli, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg

    • 5. Einfluss und Nutzen der freien Wohlfahrtspflege
      Christian Siebold, Stiftung Pfennigparade, München

    • 6. Förderstätten - Teilhabe von Menschen mit komplexer Behinderung und Übergänge
      Anne Ziegert, Stiftung Scheuern, Nassau
      Anja Benemann, Stiftung Pfennigparade, München

    • 7. Partizipation
      Roland Haag, Wertachtal Werkstätten GmbH, Kaufbeuren (angefragt)

    • 8. Wirkungsorientierung auf zwei Ebenen
      a) Grundsatzdiskussion zu den Anforderungen aus dem BTHG
      Doris Neidel, Stiftung Pfennigparade, München
    • b) mögliche Beispiele
      Beispiel der Übertragung therapeutischer Inhalte auf Maßnahmen der Eingliederungshilfe
      Anna Mischko, Stiftung Scheuern, Nassau

  • Workshop III
    Beratungsstellen für Menschen mit erworbener Hirnschädigung im Diskurs zwischen Finanzierung und Praxis - Am Anfang stand die Idee, am Ende die Finanzierung im BTHG Dschungel
    Bundesweites Netzwerk - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung

  • Diskussionsforum IV
    Teilhabe durch Resilienz vs. Resilienz durch Teilhabe
    Dr. Dominik Pöppl, Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen; Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda
    Dr. Sigrid Seiler, NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München; Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

  • Diskussionsforum V
    Inklusion und Teilhabe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen durch Sport
    Helga Lüngen, ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bonn
    Conny Frank Fritsch, Nationalmannschaft CP für Menschen mit einer Cerebralparese
    Caroline Lüder, Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Hennef (angefragt)
    Tobias Wrzesinski, DFB-Stiftungen Egidius Braun / Sepp Herberger, Hennef

  • Diskussionsforum VI
    Soziotherapie für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen
    Hansgeorg Ließem, Berufsverband der Soziotherapeuten e.V.
    Claudia Bauer, Arbeitsgruppe BV ANR e.V. / GNP e.V.
18:00 Uhr Get Together in der Fachausstellung
Universitätsklinikum Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7, Frankfurt am Main


Freitag, 2. März 2018


09:00 - 09:30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops und Diskussionsforen im Plenum

Dr. Johannes Pichler
NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München
Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation e.V. (BV ANR), Köln

09:30- 10:00 Uhr Rüsselsheim, späte 70er Jahre. Zwei Brüder müssen zueinander finden. Der Ältere leidet seit einem Unfall an einer erworbenen Hirnschädigung. Der Jüngere lebt für seine Musik. Untermalt mit eigens komponierten Solostücken erzählt Stephan Völker als betroffener Bruder ihre gemeinsame Lebensreise.

Stephan Völker
Saxofonist, www.stephan-voelker.de

10:00- 10:20 Uhr Key Lecture

Dr. Helga Seel
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt

10:20- 11:50 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema "Vernetzt Denken und Handeln" bzw. "Qualität durch Vernetzung" mit anschließender Einbeziehung des Plenums
  • Dr. Helga Seel
    Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt

  • Thomas Niermann
    LWV Hessen Integrationsamt, Kassel

  • NN (angefragt)
    Vertreter des Landes Hessen

  • Joachim Speicher
    Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Abteilung Soziales und Demografie, Mainz

  • Karl-Josef Laumann (angefragt)
    Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales
    des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
    Vorsitzender der 95. Konferenz (2018) der Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Arbeit und Soziales der Länder (ASMK)

    Moderation: Michael Krons
    Leitender Redakteur der Programmgeschäftsführung, PHOENIX (ZDF) German Television

11:50- 12:20 Uhr Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

12:20- 12:40 Uhr Seid Netz zu mir! - Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Teilhabe wirksamen neuropsychologischen Rehabilitation für Kinder und Jugendliche

Laura Dross, Nina Holstein, Jannik Kobbert, Bernadette Nacke
Neuropsychologischer Fachdienst, Düsseldorf

12:40- 13:00 Uhr Key Lecture
Über die Erkenntnisse, die in den vergangenen 20 Jahren zu einer völlig veränderten und differenzierteren Perspektive auf die Folgen von SHT im frühen Alter geführt haben

PD Dr. Karen Lidzba
Inselspital, Bern

13:00- 13:15 Uhr Resümee und Ausblick auf den 13. NSK

Anett Reimann
InReha GmbH, Partner für neue Ziele, Hamburg, BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

Dr. Dominik Pöppl
Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda



Diese Seite wird dem Organisationsfortschritt entsprechend aktualisiert.




Gemeinsam mit den Teilnehmern des 11. Nachsorgekongresses erarbeitete die AG Teilhabe Wahlprüfsteine zur Situation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH)

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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