Donnerstag, 1. März 2018


09:00 - 10:00 Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee
Besuch der Fachausstellung

10:00 - 10:05 Uhr Eröffnung und Begrüßung durch die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

Achim Ebert
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

10:05 - 10:20 Uhr Grußworte

Patrick Burghardt
Staatssekretär
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Prof. Dr. Jürgen Graf
Ärztlicher Direktor
Universitätsklinikum Frankfurt

10:20- 10:35 Uhr „Quo vadis“ Gesundheits- und Behindertenpolitik für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen - welche Antworten auf die von den Teilnehmern des 11. Nachsorgekongresses adressierten Wahlprüfsteine fanden Eingang in die Koalitionsverträge der Regierungsparteien

Sebastian Lemme
SHV - FORUM GEHIRN

10:35 - 11:55 Uhr Podiumsdiskussion:

Positionierung der Politik - „Quo vadis“ Gesundheits- und Behindertenpolitik für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

Jens Beeck, MdB
Sprecher für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Fraktion der FDP, Deutscher Bundestag, Berlin

Rudolf Henke, MdB
Fraktion der CDU/CSU, Deutscher Bundestag, Berlin

Sebastian Lemme
SHV - FORUM GEHIRN

Hilde Mattheis, MdB
Fraktion der SPD, Deutscher Bundestag, Berlin

Teilnahme an der Podiumsdiskussion abgesagt
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Deutscher Bundestag, Berlin

Teilnahme an der Podiumsdiskussion abgesagt
Fraktion Die Linke., Deutscher Bundestag, Berlin

angefragt
Fraktion Alternative für Deutschland, Deutscher Bundestag, Berlin

Moderation: Michael Krons
Leitender Redakteur der Programmgeschäftsführung, PHOENIX (ZDF) German Television

11:55 - 12:25 Uhr Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

12:25 - 12:45 Uhr Key Lecture
Vernetzt: Netzwerke und „Hubs“ - Implikationen für die NeuroRehabilitation

Prof. Dr. med. Wolfgang Fries
freivogel neurokompetenz, Gründungsmitglied der AG Teilhabe, München

Downloaden Sie hier ausschließlich für den persönlichen Gebrauch die Vortragsfolien von Herrn Professor Fries. Die Weitergabe an Dritte ist ausdrücklich NICHT gestattet.

12:45 - 13:30 Uhr Interviews mit Betroffenen:
Schädelhirntrauma: gestern - heute - morgen:
"Kinder und Jugendliche mit SHT - mehr als 20 Jahre danach: über viele Hürden und Umwege ans Ziel...“
Junge Erwachsene nach schwerem Schädelhirntrauma im Kindesalter und stationärer Rehabilitationsbehandlung berichten aus ihrer Perspektive.

Mit Bezug zur Studie „Lebenssituation und Lebensqualität junger Erwachsener nach schweren Schädelhirntraumen im Kindesalter und stationärer Rehabilitationsbehandlung“, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Psychologie, Abteilung für Neurokognitive Psychologie. Gefördert aus Spendengelder der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung.

Interviewpartner:

Valentin Decher
Stefanie Kampe
Meike Wachendörfer

Moderation: Martin Winkelheide
Wissenschaftsjournalist, Köln

13:30 - 15:00 Uhr Mittagspause in der Fachausstellung

15:00 - 15:15 Uhr Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops und Diskussionsforen

Sebastian Lemme
SelbstHilfeVerband - FORUM GEHIRN e.V., Morsbach-Erblingen

15:15 - 17:30 Uhr Workshops / Diskussionsforen

Bitte beachten Sie bei Ihrer Anmeldung, dass die Workshops II und III als "Open Space" interaktiv konzipiert sind und in kleinen Arbeitsgruppen die verschiedenen Themen parallel im Auditorium diskutiert werden. Wir empfehlen deshalb geräuschempfindlichen Teilnehmern, sich für die Diskussionsforen I sowie IV bis VI zu entscheiden.
  • Diskussionsforum I
    Wege zur Rehabilitation für hirnverletzte Kinder
    Bietet das Teilhabegesetz „Handlungshilfe“ genug?
    Ludger Hohenberger, BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", c/o Unfallkasse NRW, Münster
    Rainer Lasogga, Hegau-Jugendwerk GmbH, Neurologisches Krankenhaus und Reha-Zentrum, Gailingen; BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster
    Dr. Axel Galler, Hegau-Jugendwerk GmbH, Neurologisches Krankenhaus und Reha-Zentrum, Gailingen
    Dr. Dirk Heinicke, Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche - Klinik Bavaria Zscheckwitz, Kreisch
    Sabine Unverhau, Fachdienst für Integrative Neuropsychologie, Düsseldorf

  • Workshop II
    „Open Space“ - Diskussion aktueller Fachthemen
    Zur Diskussion von folgenden Themen laden Mitglieder Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnen für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und der Arbeitsgemeinschaft Werkstätten für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen ein:

    • 1. Neuro-Netzwerk / Neurologische Landkarte, Erstellung einer Website
      Thomas Snider, Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung GmbH, Berlin

    • 2. Lokale Modelle (Best Practice Beispiele für Netzwerkarbeit),
      Rita Bohland-Klein, Stiftung kreuznacher diakonie, Bad Kreuznach
      Thomas Schumacher, Stiftung Scheuern, Nassau

    • 3. BTHG-Umsetzung am Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz
      Joachim Speicher, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Abteilung Soziales und Demografie, Mainz

    • 4. ICF/Personenzentrierter Teilhabe
      Stephanie Strunk, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg
      Lisa Hänsli, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg

    • 5. Leistungstyp MeH - Vor- und Nachteile einer Standardisierung
      Christian Siebold, Stiftung Pfennigparade, München
      Steffi Storbeck, Stiftung Pfennigparade, München

    • 6. Förderstätten - Teilhabe von Menschen mit komplexer Behinderung und Übergänge
      Anne Ziegert, Stiftung Scheuern, Nassau
      Anja Benemann, Stiftung Pfennigparade, München
      Simone Kreitenweis, Stiftung Pfennigparade, München

    • 7. Partizipation
      Christoph Kalchgruber, Nachsorge Zentrum, Augsburg
      Manfred Rehm, Regens Wagner Stiftung, Absberg

    • 8. Wirkungsorientierung auf zwei Ebenen
      a) Grundsatzdiskussion zu den Anforderungen aus dem BTHG
      Manuel Fischedick, Stiftung Pfennigparade, München
      Doris Neidel, Stiftung Pfennigparade, München
    • b) mögliche Beispiele
      Beispiel der Übertragung therapeutischer Inhalte auf Maßnahmen der Eingliederungshilfe
      Anna Mischko, Stiftung Scheuern, Nassau
      Carina Gräbke, Stiftung Scheuern, Nassau

  • Workshop III
    Beratungsstellen für Menschen mit erworbener Hirnschädigung im Diskurs zwischen Finanzierung und Praxis - Am Anfang stand die Idee, am Ende die Finanzierung im BTHG Dschungel
    Zur Diskussion von folgenden Themen laden Mitglieder des Bundesweiten Netzwerk - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung ein

    • 1. Realität der Beratungsfinanzierung / Stellen legen offen / Welche Arten der Finanzierung von Beratungsstellen gibt es?
      Claudia Kleindorfer, Netzwerk 18, Stiftung Ecksberg, Mühldorf
      Brigitte Beutner, Beratung MeH, Mönchengladbach

    • 2. Beratung im BTHG - was geht?
      Angela Woller, Kinderneurologiehilfe e.V., Münster
      Gabriele Stamm, Kompetenzzentrum für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen, Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Viersen e.V., Kempen
      Ute Helmstedt, SHG Schlaganfall, Leipzig

    • 3. Unabhängigkeit als Qualitätskriterium
      Beate Stahl, Beratung SHT, Bensheim
      Julia Tiwi-Feix, Stiftung Scheuern, Nassau

    • 4. Was brennt Ihnen noch auf der Seele?
      Christian Houben, Beratung MeH, Mönchengladbach
      Petra Möller, Bethel.regional, Dortmund

  • Diskussionsforum IV
    Teilhabe durch Resilienz vs. Resilienz durch Teilhabe
    Dr. Dominik Pöppl, Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen; Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda
    Dr. Sigrid Seiler, NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München; Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda
    Prof. Dr. med. Wolfgang Fries, freivogel neurokompetenz, Gründungsmitglied der AG Teilhabe, München
    Thilo Müller, rehaklinik Zihlschlacht, Zihlschlacht
    Prof. Dr. med. Andreas Zieger, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (em.), Oldenburg

  • Diskussionsforum V
    Inklusion und Teilhabe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen durch Sport
    Helga Lüngen, ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bonn
    Conny Frank Fritsch, Nationalmannschaft CP für Menschen mit einer Cerebralparese, Kumhausen-Preisenberg
    Dr. Vera Tillmann, Forschungsinstituts für Inklusion durch Bewegung und Sport e.V., Frechen
    Tobias Wrzesinski, DFB-Stiftung Sepp Herberger, Hennef

  • Diskussionsforum VI
    Ambulante Soziotherapie für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen
    Claudia Bauer, Psychotherapeutische Praxis für ambulante Neuropsychologie und Verhaltenstherapie, München; GNP-Beauftragte im Ausschuss von BV ANR e.V. und GNP e.V.
    Hansgeorg Ließem, Berufsverband der Soziotherapeuten e.V., Hennef
18:00 Uhr Come Together in der Fachausstellung
Universitätsklinikum Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7, Frankfurt am Main


Freitag, 2. März 2018


09:00 - 09:30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops und Diskussionsforen im Plenum

Dr. Johannes Pichler
Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München
Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation (BV ANR e.V.), Cottbus

09:30- 10:00 Uhr Rüsselsheim, späte 70er Jahre. Zwei Brüder müssen zueinander finden. Der Ältere leidet seit einem Unfall an einer erworbenen Hirnschädigung. Der Jüngere lebt für seine Musik. Untermalt mit eigens komponierten Solostücken erzählt Stephan Völker als betroffener Bruder ihre gemeinsame Lebensreise.

Stephan Völker
Saxofonist, www.stephan-voelker.de

10:00- 10:20 Uhr Key Lecture
Qualität durch Vernetzung - Qualität der Vernetzung: Teilhabe braucht beides!

Dr. Helga Seel
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt

10:20- 11:50 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema "Vernetzt Denken und Handeln" bzw. "Qualität durch Vernetzung" mit anschließender Einbeziehung des Plenums
  • Dr. Helga Seel
    Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR), Frankfurt am Main

  • Thomas Niermann
    LWV Hessen Integrationsamt, Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH), Kassel,

  • Jochen Metzner
    Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

  • Joachim Speicher
    Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Abteilung Soziales und Demografie, Mainz

  • Moderation: Michael Krons
    Leitender Redakteur der Programmgeschäftsführung, PHOENIX (ZDF) German Television

11:50- 12:20 Uhr Kommunikationspause, Besuch der Fachausstellung

12:20- 12:40 Uhr Seid Netz zu mir! - Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Teilhabe wirksamen neuropsychologischen Rehabilitation für Kinder und Jugendliche

Laura Dross, Nina Holstein, Jannis Kobbert, Bernadette Nacke, Sabine Unverhau
Fachdienst für Integrative Neuropsychologie, Düsseldorf

12:40- 13:00 Uhr Key Lecture
Über die Erkenntnisse, die in den vergangenen 20 Jahren zu einer völlig veränderten und differenzierteren Perspektive auf die Folgen von SHT im frühen Alter geführt haben

PD Dr. Karen Lidzba
Inselspital, Bern

13:00- 13:15 Uhr Resümee und Ausblick auf den 13. NSK

Anett Reimann
Headwind, Wilsdruff,
BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

Dr. Dominik Pöppl
Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda



Diese Seite wird dem Organisationsfortschritt entsprechend aktualisiert.




Gemeinsam mit den Teilnehmern des 11. Nachsorgekongresses erarbeitete die AG Teilhabe Wahlprüfsteine zur Situation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH)

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

© 2018 ZNS - Hannelore Kohl Stiftung | Datenschutz | Impressum | info@hannelore-kohl-stiftung.de