2011: Ihre Mitwirkung ist gefragt!

Rücksendefrist beendet

Wir danken allen Mitwirkenden für die Unterstützung. Über die Ergebnisse wird auf dem 6. Nachsorgekongress berichtet.


10 Minuten für die Mitgestaltung des
6. Nachsorgekongresses
1. - 2. März 2012 in der Urania Berlin.

Zu
  • Thema der Tagung „Hirnverletzung - die stille Epidemie“
  • Vorbereitung der Referenten
  • Vorbereitung der Diskussionsforen
  • Vorbereitung der Podiumsdiskussion


In welchem Teilhabe-Bereich von Menschen mit Hirnverletzung sehen Sie aus Ihrer persönlichen Sicht den wichtigsten Handlungsbedarf, welche Themen sollen auf dem 6. Nachsorgekongress aufgegriffen werden? Bitte maximal drei Bereiche - die für Sie Wichtigsten - ankreuzen und stichwortartig erläutern.

Selbstständiges Leben:
Wohnen im eigenen Haushalt (evtl. betreutes Wohnen)? Tagesablauf?
Erläuterung:
Leben in der Familie:
Entlastung? Tagesablauf? Häusliche Pflege / häusliche Behandlungspflege?
Erläuterung:
Leben in Einrichtung? Tagesablauf?
Erläuterung:
Soziale Kontakte vor Ort: Teilhabe an Familie, Tagesstätte,
Freunde, Verein-Kultur-Glaubensgemeinschaft?
Möglichkeiten für Freizeitgestaltung?
Erläuterung:
Arbeit und Beruf, Wiedereingliederung in "alte" Arbeit,
Ausbildung-Umschulung "neuer" Beruf -Spezielle Werkstätten-
2. Arbeitsmarkt, Tätigkeit und Tagesstrukturierung?
Erläuterung:
Inklusion von schädelhirnverletzten Kindern / Jugendlichen
in Schule und Ausbildung (Pädagog. Hilfe)?
Erläuterung:
Spezielle andere Hilfen für Familien mit hirnverletzten Kindern und Jugendlichen
Erläuterung:
Verfügbarkeit & Erreichbarkeit von Hilfe vor Ort?
Beratung und Planungshilfe (Lotse), gemeinsame Servicestellen,
Regionale Hilfsangebote im Lebensumfeld:
Medizinische Hilfe > Was? Arzt-Neuropsychologe-Therapeut-Rehasport-Hilfsmittel
Sozial > Was? Barrieren im Lebensumfeld
Erläuterung:
Leistungsrecht? Umsetzung der Sozialgesetze, ICF-Orientierung der Versorgung,
Wirtschaftliche Hilfe, Eingliederungshilfe, Persönliches Budget, Persönliche Assistenz
Erläuterung:
Bedarf der Angehörigen von schädelhirnverletzten Menschen
Erläuterung:
Bürgerschaftliches Engagement (Rolle von Laienhilfe?)
Erläuterung:
Lobbyarbeit für die Betroffenen? Eigener Behindertenstatus
Erläuterung:
Ihre eigenen Anregungen/Sonstiges
Erläuterung:
Welche positiven Erfahrungen möchten Sie weitergeben?
Welche wichtigen individuellen Wünsche haben Sie im Hinblick auf die Entwicklung der sozialen Teilhabe? (max. 2 wichtige Botschaften, Freitext)
Wo sehen Sie die problematischsten Hindernisse-Barrieren im System? (bis zu 2 Antworten, Freitext)
Ich gehöre zum Kreis der (bitte ankreuzen)












Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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