Wie heißt der Fotowettbewerb?


"Ihr Bild - Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen".


Wer kann mitmachen?


Ganz im Sinne des interdisziplinären Gedankens, der den Nachsorgekongress seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2006 trägt, sind Menschen ab 18 Jahre eingeladen, sich zu beteiligen.

Bei diesem Foto-Wettbewerb können alle mitmachen.

Es können Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen aus ganz Deutschland mitmachen. Die Teilnahme am 10. Nachsorgekongress ist keine Voraussetzung für die Beteiligung an dem Fotowettbewerb.

Was soll das Foto zeigen?


Zeigen Sie uns auf Ihrem Foto, was Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen für Sie bedeutet. Wie ist es, wenn alle Menschen dabei sind und keiner ausgeschlossen wird.

Alle Teilnehmenden können lediglich ein Einzelbild einreichen.

Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Tipp: Unter „Inklusion und Teilhabe“ gibt es Erklärungen, Informationen und Beispiele, die Sie unterstützen, "Ihr Bild - Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen" zu machen.

Foto-Qualität

  • Fotos können nur über diese Homepage hochgeladen werden.
  • Laden Sie Ihr Foto in bestmöglicher Bildqualität hoch!
  • Die Auflösung des Fotos sollte mindestens 1200 Pixel x 800 Pixel betragen.
  • Ihre Fotos können Sie in Farbe oder Schwarzweiß einreichen.

Wie kann ich Fotos hochladen?


Bitte füllen Sie den aus. Dann laden Sie Ihr Foto in dem vorgesehenen Feld hoch. Anschließend geben Sie die Namen aller abgebildeten Personen an. Wenn Sie die Datenschutzrichtlinien bestätigt haben, klicken Sie auf das Feld "abschicken". Sollten noch Angaben fehlen, erhalten Sie entsprechende Hinweise.

Wie lange kann ich Fotos hochladen?


Der Foto-Wettbewerb zum 10. Nachsorgekongress „Im Bild - Inklusion und Teilhabe von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen“ endet am 31. Dezember 2015.

Wer ermittelt die Gewinner?


Eine Fachjury trifft aus allen eingereichten Fotos eine Vorauswahl der zehn besten Fotos. Diese Fachjury setzt sich zusammen aus einer Gruppe von Fachleuten, die sich gut mit Inklusion und Teilhabe bzw. mit Fotografieren auskennt. Sie besteht aus Frau Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin a. D. und Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, einem von einer Schädelhirnverletzung betroffenem Fotografen, einer Inklusions-Fachperson und einem Vertreter der Selbsthilfe.

Die vorab ausgewählten Bilder werden auf dem Jubiläumskongress in Berlin am 25. und 26. Februar 2016 ausgestellt. Alle Teilnehmenden des 10. Nachsorgekongresses erhalten bei der Registrierung einen Wahlzettel und können am 25. Februar 2016 bis um 18.00 Uhr aus den ausgestellten Bildern ihre drei Favoriten auswählen. Die Preisverleihung findet am 26. Februar am Ende des 10. Nachsorgekongresses statt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Freigabe


Als Teilnehmerin / Teilnehmer an dem Fotowettbewerb versichern Sie, dass sie alleinige Inhaberin / alleiniger Inhaber der Urheberrechte sind und dass die eingereichten Arbeiten frei von Rechten Dritter sind. Alle auf den Fotos abgebildeten Personen müssen mit einer Veröffentlichung einverstanden sein und namentlich benannt werden.

Als Einsendende sind Sie einverstanden, dass die Fotos:
  • honorarfrei im Rahmen einer Wanderausstellung gezeigt werden dürfen,
  • auf dem 10. Nachsorgekongress am 25.02 und 26.02.2016 in Berlin, auf www.nachsorgekongress.de, in Werbemitteln für den Wettbewerb sowie im Informationsmaterialien der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung veröffentlicht werden dürfen,
  • in der medienübergreifenden Berichterstattung veröffentlicht und gemeinsam mit den Namen der Fotografen bei jeder Veröffentlichung genannt werden dürfen.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Einsender erklären sich durch die Teilnahme mit den Wettbewerbsbedingungen einverstanden.

Kontakt


Die Fotos sind unter der angegebenen Adresse digital hochzuladen. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2015.

Die Teilnahme am Wettbewerb setzt voraus, dass die obigen Bedingungen anerkannt werden.

Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, als Veranstalterin des Fotowettbewerbs, erklärt ausdrücklich, dass die Daten der Teilnehmenden nur für den Zweck des Fotowettbewerbs und damit verbundenen Aktionen erhoben, gespeichert und genutzt sowie nicht an Dritte weitergegeben werden.

ZNS - Hannelore Kohl Stiftung
Nicola Jung
Fontainengraben 148
53123 Bonn
Telefon (0228) 97 84 540
Telefax (0228) 97 84 555
E-Mail: info@nachsorgekongress.de



Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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