Grußwort

der Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer
des Bonner Nachsorgekongresses,

Hirnverletzten zu helfen, ihnen die Wiedereingliederung in Familie, Schule, Beruf und Gesellschaft über eine qualifizierte Rehabilitation zu erleichtern, ist seit 25 Jahren das Ziel und die Aufgabe der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung. Es ist mir eine besondere Freude, das Jahr des 25jährigen Jubiläums der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung mit dem 2. Nachsorgekongress „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung: Möglichkeit und Wirklichkeit 2008“ zu eröffnen.

Weiterhelfen lautet der Leitgedanke der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung. Seit ihrer Gründung ist die Stiftung ein Kompetenzzentrum in Forschungsförderung, in der Förderung von Hilfsprojekten sowie bei der individuellen Hilfe für schädelhirnverletzte Menschen. Viel konnte in den vergangenen 25 Jahren erreicht werden.

Heute stehen für die ersten Wochen und Monate nach dem schädigenden Ereignis ausreichende Behandlungskapazitäten für eine stationäre Neurorehabilitation mit hohen Qualitätsstandards zur Verfügung. Nicht ohne Stolz können wir feststellen, dass in Deutschland auf dem Gebiet der Rehabilitation Schädelhirnverletzter täglich Großes geleistet wird.

Dadurch ist es immer häufiger möglich, Schädelhirnverletzten wieder den Weg in ein selbstständiges Leben zu ebnen. Doch mit der Entlassung aus der stationären Neurorehabilitation ist dieser Weg für die Betroffenen und ihre Angehörigen nicht abgeschlossen. Oft fehlt eine wohnortnahe, ambulante Rehabilitation und Nachsorge, die Voraussetzung ist, erzielte Rehabilitationserfolge zu erhalten. Mit dem 2. Nachsorgekongress wollen die Veranstalter für Betroffene, Neurowissenschaftler, Praktiker aus der stationären und ambulanten Rehabilitation und Nachsorge sowie für Vertreter der Kostenträger und der Gesundheitspolitik eine Basis zum fruchtbaren Austausch schaffen, um daraus Synergien zu nutzen. Die großartige Resonanz im Vorfeld zeigt, wie notwendig diese Veranstaltung und wie groß der bestehende Handlungsbedarf ist. Ich wünsche Ihnen daher von Herzen, dass es Ihnen gemeinsam gelingt, zum Wohle der Betroffenen lösungsorientierte, praxisnahe Empfehlungen auszuarbeiten und auszusprechen, damit die Situation der Betroffenen auch in Zukunft nachhaltig verbessert werden kann.

Ihre






Ute-Henriette Ohoven
Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung



Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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