Programm 2008

Donnerstag, 13. März 2008

10:30 - 11:30 UhrEröffnung;
Begrüßung durch die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung,
Dr. Martin Schoser


Grußwort Dr. Jürgen Reifarth, Forschungscentrum caesar
Grußwort der Schirmherrin Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin der Bundesstadt Bonn

Festvortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Mayer, ZNS - Hannelore Kohl Stiftung: Neurorehabilitation gestern und heute: 25 Jahre ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

11:30 - 12:00 UhrNeue Forschungsergebnisse zu Verletzung und Verletzungsfolgen bei Schädelhirnverletzung

Prof. Dr. Michael Sailer:
Neue Möglichkeiten der Diagnostik nach traumatischer Hirnschädigung

Prof. Dr. Nicole von Steinbüchel:
Lebensqualität nach Schädelhirntrauma - erste Ergebnisse einer internationalen
Studie

12:00 - 12:15 UhrResümee: Was tat sich seit der Fachtagung am 17.11.2006 in Bonn?

Lothar Ludwig:
Entwicklungen seit dem 1. Nachsorgekongress, Vorstellung der AG „Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung“

12:15 - 12:30 UhrKaffeepause

12:30 - 13:30 UhrSozialrechtlicher Rahmen
Positionen der Gesundheitspolitik: Was bieten die gesetzlichen Möglichkeiten?

Harry Fuchs:
Rehabilitation und persönliches Budget

Bernd Petri:
Richtlinien und Rahmenempfehlungen zu den
Phasen D und E
Aktueller Stand

Diskussion

13:30 - 14:30 UhrMittagspause

14:30 - 15:15 UhrSozialrechtlicher Rahmen
Wie sieht die Versorgungswirklichkeit aus?

Prof. Dr. Stephan Mühlig:
Ist-Situation der ambulanten neuropsychologischen Versorgung in Deutschland

Josef Bauer, Detlef B. Wilke:
Stellungnahmen der Betroffenen- und Angehörigenverbände

Carsten Freitag:
Betroffenen- und Angehörigenarbeit der
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Diskussion

15:15 - 17:15 UhrWorkshops

Dr. Dr. Paul Reuther
Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops: Konzepte der Rehabilitation und Nachsorge, ambulante Neuropsychologie, wohnortnahe ganzheitliche Rehabilitation, mobile Rehabilitation, aktivierende Pflege, rehabilitative Pflege, Langzeitnachsorge durch betreutes Leben und Arbeiten

Workshop I
Rudolf Bauer, Lothar Ludwig, Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann:Wachkoma: Aktivierung und Mobilisierung in der häuslichen Pflege und Rehabilitation

Workshop II
Prof. Dr. Wolfgang Fries, Detlef B. Wilke:
Teilhabe chronisch Hirnverletzter - Wie kann man dem Chaos begegnen?

Workshop III
Barbara Feldmann-Schmidt, Franz Obkircher:
Beruf, Arbeit und Tätigkeit für Schädelhirnverletzte
[Rahmenempfehlung Phase D, E]

Workshop IV
Prof. Dr. Wolfgang J. Bock, Bernd Petri:
Leitlinienentwicklung [DGN, GNP, DRV....]: Wie weit werden die Betroffenen und deren Angehörige beteiligt?

19:00 UhrFeierlicher Empfang anlässlich des 25jährigen Gründungsjubiläums der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Alle Teilnehmer des Nachsorgekongresses sind zum Festakt mit Abendessen in die Godesberger Redoute eingeladen.


Freitag, 14. März 2008

09:00 - 10:00 UhrModeratoren der Workshops
Vorstellung der Workshopergebnisse im Plenum

10:00 - 11:30 UhrDas schädelhirnverletzte Kind

Gertrud Wietholt:
BAG „Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen“

Melanie Kubandt:
„Welche Schule ist die richtige für mein Kind?“
Nachsorge von Kindern mit Aphasie am Beispiel der Beschulung

Barbara Benz:
Neuropsychologische Versorgung von Kindern

Beatrice Huber:
Möglichkeiten und Grenzen - Häusliche Betreuung von Kindern und Jugendlichen im Wachkoma

Diskussion

11:30 - 11:45 UhrKaffeepause

11.45 - 12:30 UhrNachsorge von Menschen im Wachkoma vor dem Hintergrund der Ethik

Prof. Dr. Karl-Heinz Beine:
Aktive Sterbehilfe bei Menschen im Wachkoma?
Ergebnisse einer Einstellungsuntersuchung

Karl-Eugen Siegel:
Ethik heißt in Verantwortung handeln

Diskussion

12:30 - 13:00 UhrAchim Ebert:
Resümee und Ausblick




Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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