Programm 2009

Donnerstag, 12. März 2009


10:30 - 11:00 UhrAnmeldung und Begrüßungskaffee

11:00 - 11:30 UhrEröffnung
Begrüßung durch die Arbeitsgemeinschaft
„Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung“

Grußwort Dr. Ute-Henriette Ohoven,
Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Grußwort Dr. Hartwig Bechte, kaufmännischer Geschäftsführer Forschungszentrum caesar

Grußwort Angelika Gemkow, Behindertenbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen

Vormittagssitzung
- Moderation: Dr. Dipl.-Psych. Hartwig Kulke

11:30 - 12:00 UhrDr. med. Helmut Peters:
Beauftragter der Bundesärztekammer
Priorisierungsmedizin? Wer bleibt auf der Strecke?

12:00 - 12:15 Uhr Josef Bauer:
Resümee: Was tat sich seit dem 2. Nachsorgekongress 2008 - Entwicklungen seit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Rehabilitation und Nachsorge“ und Erfolge der AG

12:15 - 13:30 Uhr Behinderung und Teilhabe bei erworbener Hirnschädigung

Stephan Stolz:
Wie viele Menschen mit erworbener Hirnschädigung gibt es in Deutschland? Zahlen aus der Schwerbehindertenstatistik und der Vergleich relevanter Behinderungsgruppen

Prof. Dr. med. Wolfgang Fries:
Die Rolle der Kontextfaktoren

Prof. Dr. med. Claus-Werner Wallesch:
Depression und Angst nach Schädelhirntrauma

Diskussion der Vormittagsbeiträge

13:30 - 14:30 UhrMittagspause

14:30 - 17:30 UhrWorkshops
Eingeladene, angemeldete und offene Diskussionsbeiträge

Dr. Dr. med. habil. Paul Reuther:
Thematische und praktische Einleitung der Workshops

Workshop I
Jutta Beiersdorf, Carsten Freitag:
Das Persönliche Budget

Workshop II
Prof. Dr. med. Claus-Werner Wallesch,
Dr. Dipl. Psych. Klaus D. Wiedmann, Detlef B. Wilke:

Das Leben nach erworbener Hirnschädigung: Psychosoziale Belastungen von Betroffenen und Angehörigen

Workshop III
Melanie Kubandt, Gerhard Schröder, Gertrud Wietholt:
Schulische Integration

Workshop IV
Lothar Lehmler, Dr. phil. Helga Seel, Stephan Stolz:
Berufliche Integration


18:00 Uhr„Come Together“ im Forschungszentrum caesar
(Euro 20,00 inkl. Buffet und alkoholfreie Getränke)



Freitag, 13. März 2009

09:00 - 10:00 UhrModeratoren der Workshops:
Vorstellung der Workshopergebnisse im Plenum - Moderation: Dr. Dr. med. habil. Paul Reuther

Wohn- und Lebensformen - von der Heimversorgung bis zur betreuten Wohngemeinschaft
- Moderation: Dr. rer. nat. Dipl. Psych. Karin Schoof-Tams, Achim Ebert

10:00 - 11:45 UhrDr. rer. nat. Dipl. Psych. Karin Schoof-Tams:
Welche Anforderungen stellen Menschen mit erworbener Hirnschädigung an Wohn- und Lebensformen

Karin Haese:
Unter welchen rechtlichen Rahmenbedingungen fi ndet Leben von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen in stationären Einrichtungen statt?

Ingrid Dettenhofer:
Haus zweites Leben, Regensburg

Bernd Kayser:
Haus am Stadtwald, Bonn - Bad Godesberg

Ingo Franz:
Inklusion in nachbarschaftliche Netzwerke, Heidelberg

Kaffeepause

Dietrich Fuchs:
Selbsthilfewohneinrichtung ‚ARCHE NOVA’, Hamburg

Alexander Thomas:
Die Konzeption des unterstützten Wohnens bei Menschen mit erworbener Hirnschädigung, München

Rainer Holthuis:
Konzept einer geplanten Wohngruppe für schädelhirnverletzte Menschen, Heilbronn-Franken

11:45 - 12:15 UhrDiskussion

12:15 - 12:45 UhrAchim Ebert:
Resümee und Ausblick





Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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