Danke für die Unterstützung!






AS-REHA Software
www.as-reha-soft.de








FortSchritt Würzburg e.V. Hilfe für hirn- und nervengeschädigte Kinder und Erwachsene / BKF Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V.
www.bundesverband-fortschritt.de
Hilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Hirn- und Nervenschädigungen
Der ungarische Neurologe András Petö entwickelte in den 1950er Jahren für Menschen mit Schädelhirnverletzungen ein komplexes Fördersystem: die Konduktive Förderung.
Eine komplexe Hirnschädigung zieht vielfältige Schwierigkeiten nach sich, denen sich nur komplex begegnen lässt. Der Leitgedanke ist, dass es sich bei Hirnschädigungen nicht so sehr um eine Krankheit handelt, sondern eher eine Lernstörung vorliegt. Diese beeinträchtigt neben der Motorik die gesamte Persönlichkeitsentwicklung des Menschen. Die Konduktive Förderung will das Fehlende erlernen helfen. Bis zu 6 Stunden täglich lernen Menschen mit Hirnschädigungen unter Leitung der KonduktorInnen, ihre Fehlfunktionen selbst zu steuern oder zu überwinden.




Informationsstand "Menschen im Mittelpunkt"
im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
www.bmas.bund.de





BWB Werkstätten
www.bwb-gmbh.de/bildung/projekte/MeH
Berufliche Bildung und Arbeit für Menschen mit erworbener Hirnschädigung in der BWB
Im Berufsbildungsbereich der Berliner Werkstätten für Behinderte werden 20 Plätze zur beruflichen Reha für Menschen mit erworbener Hirnschädigung (MeH) angeboten.
Ein interdisziplinäres Team (Ergotherapeuten, Neuropsychologinnen, Psychologe, Sozialpädagogin, Pädagogin und weitere externe Fachkräfte) entwickelt mit Betroffenen eine individuelle berufliche Perspektive.
In 27 Monaten bereiten sich die Rehabilitanden im Berufsbildungsbereich mit unserer Unterstützung auf Ihren zukünftigen Arbeitsplatz vor. Dieser kann innerhalb oder außerhalb der Werkstatt liegen. Zusätzlich nutzen unsere Mitarbeiter das betriebliche BWB-Integrationsmanagement zur Vermittlung auf Arbeitsplätze des allgemeinen Arbeitsmarktes.
In diesem Jahr werden 2 neue MeH Arbeitsgruppen (Arbeitsbereiche Bürokommunikation und Montage-Verpackung) mit insgesamt 10 Plätzen in der BWB Südwest entstehen.





EJF gemeinnützige AG
www.ejf.de/
Die EJF gemeinnützige AG (Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk) ist Träger von Einrichtungen und Diensten für Menschen aller Altersgruppen, die eine besondere persönliche und soziale Zuwendung und Begleitung suchen.
Aufbauend auf eine mehr als 110-jährige Geschichte vereint die EJF gemeinnützige AG Einrichtungen der Behindertenhilfe und Altenhilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Aus- und Fortbildung sowie Hotels und Tagungsstätten unter einem Dach.
In den Lebensräumen Berlin leben und arbeiten seit 2001 Menschen, die eine Hirnschädigung erworben haben und die von uns die Hilfen erhalten, die sie bei der Wiedererlangung von Selbstständigkeit und Alltagskompetenzen benötigen. Neben differenzierten Angeboten im Bereich betreutes Wohnen (stationär und ambulant) werden in unserem Tagesbeschäftigungsbereich „Stellwerk“ (ABFB) in Berlin Lichtenberg Menschen mit erworbener Hirnschädigung werktäglich in einem 2. Milieu von pädagogischen und therapeutischen Fachkräften betreut und begleitet.





Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin

Ambulant Betreutes Wohnen
www.fdst.de/abw
Leben selbstbestimmt: Das Ambulant Betreute Wohnen der Fürst Donnersmarck-Stiftung unterstützt Menschen mit Behinderung, die z.B. einen Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben, in ihren Bestrebungen ein möglichst eigenverantwortliches Leben zu führen und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu verwirklichen.
Vom Betreuten Einzelwohnen über Wohngemeinschaften bis zum Wohnen mit Intensivbetreuung (24 h) bieten wir den individuellen Bedürfnissen entsprechend flexible und differenzierte Wohn-, Assistenz- und Betreuungsangebote.

P.A.N. Zentrum: für Post-Akute Neurorehabilitation im Fürst Donnersmarck-Haus, eine Einrichtung der Fürst-Donnersmarck-Stiftung
www.panzentrum.de
Das Leben neu leben lernen - Das Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation bietet Menschen mit erworbene Schädigungen des Gehirns die besten Bedingungen für ihren Weg zurück in den Alltag: Wir gehen neue Wege und bauen Brücken zwischen dem Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik und dem Auszug in eine ambulante Wohnform. Hierbei wird zumeist an die Arbeit in den Phasen B und C angeknüpft. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Neurologen, Neuro-Psychologen, Neuro-Pädagogen und Therapeuten sowie durch die Einbeziehung aktueller
Forschungsergebnisse erkennen wir das Potenzial jedes Einzelnen und schöpfen es aus.





GIP Gesellschaft für Medizinische
Intensivpflege
www.gip-intensivpflege.de
Medizinische Intensivpflege zu Hause
Getreu ihres Mottos „Zurück ins Leben“ betreut die GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH bundesweit intensivpflegebedürftige und beatmungspflichtige Kinder und Erwachsene im eigenen Zuhause - an 365 Tagen, rund um die Uhr. Bereits bei der Überleitung aus der Klinik unterstützt sie die Betroffenen u. a. bei der Kostenklärung und Hilfsmittelbeantragung. Neben der professionellen Behandlungspflege durch examiniertes, festes Fachpersonal begleitet die GIP ihre Klienten sowohl bei allen Aktivitäten des Alltags also auch während des Urlaubs.





HASOMED GmbH
www.hasomed.de
RehaCom ist Hirnleistungstraining mit dem Computer - kontinuierlich in der Klinik, Praxis und zu Hause.





Hippocampus Verlag KG
www.hippocampus.de
Im Hippocampus Verlag erscheinen seit 1997 medizinische Fachbücher, Fachzeitschriften, Ratgeber und Therapiematerialien. Der Verlag wird von Medizinern geleitet und bietet dadurch größtmögliche Nähe zu den aktuellen klinischen Standards. Schwerpunkte der verlegerischen Arbeit sind die neurologische Rehabilitation und neurologische Erkrankungen älterer Patienten, die in der Fachzeitschrift „Neurologie & Rehabilitation“ ein gut eingeführtes Forum finden. Darüber hinaus bieten immer wieder auch neurowissenschaftliche Themen aus dem Grenzgebiet von Medizin, Natur- und Geisteswissenschaften einen interessanten Blick über den Tellerrand.





Fachmagazin not
www.not-online.de
Fachmagazin für Schädel-Hirnverletzte und Schlaganfall-Patienten sowie deren Angehörige, Pflegekräfte, Therapeuten, Ärzte, Akut-Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Therapie- und Pflegeheime.





Nitzbon AG
www.nitzbon.de
Nitzbon präsentiert höhenverstellbare Tische, Stühle und Hocker in vielen unterschiedlichen Varianten. Einsatzbereiche sind Schulen und Arbeitsplätze, Reha-Einrichtungen und Kliniken und das häusliche Umfeld.
Profitieren auch Sie von über 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung von passgenauen Produktlösungen im ergonomischen und therapeutischen Bereich.
Die Nitzbon AG - ein Familienunternehmen im Hamburger Osten. Innovation und Tradition, Präzision und Technologie zeichnen diese Manufaktur aus.
Menschen mit Handicaps das Leben leichter machen - das ist das Ziel.
Kostenlose Kataloginformationen erhalten Sie unter www.nitzbon.de! Fordern Sie Ihren persönlichen Katalog an!





NovaVision GmbH
www.novavision.de
Für den Bereich der stationären und ambulanten neurologischen Rehabilitation bietet NovaVision computergestützte Diagnostik- und Trainingsverfahren an zur Erkennung und Behandlung eines Gesichtsfeldausfalls nach einer Hirnschädigung.
Im Anschluss an die Reha-Maßnahmen kann der Betroffene bei NovaVision eine computergestützte Sehtherapie weiterführen. Die Visuelle RestitutionsTherapie VRT mit dem Ziel der Wiederherstellung von geschädigten Sehfunktionen arbeitet mit gezielter Lichtstimulation und wird täglich für drei bis sechs Monate zu Hause am eigenen Computer angewandt. Unsere Therapeuten erstellen jedes Programm individuell für die persönliche Seh-Situation, überprüfen regelmäßig die Ergebnisse und passen das Programm an die Fortschritte an. Therapieerfolge machen sich in einer besseren Bewältigung des Alltagslebens, insbesondere beim Lesen, in der Orientierung und Mobilität bemerkbar.





Phönix-Institut
www.phoenix-institut-gruenheide.de
www.schallwellenmassage.de
Ing. Wolfgang Ludwig, Physiotherapeut, bietet verschiedene Therapiegeräte an, die sich in seiner Praxis bereits bewährt haben. Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden z.Zt. Schallwellenmassagegeräte für den Ganzkörpereinsatz in der Nachsorge bei SHT, anderen neurologischen Erkrankungen, bei Demenz und bei mehrfach Behinderten.
Anwendungsziele sind:
• Emotionale Stabilisierung
• Entspannung der Muskulatur, Lösen von Spastiken
• Sekretolyse
• Verlängerung der Aufmerksamkeitsphasen
• Intensivere Selbstwahrnehmung, Selbsterleben
• Vegetative Stabilisierung
• Auflösung Darmverstopfungen
• Linderung von Schmerzen
• Verbesserung des Sprachvermögens
Der Einsatz erfolgt in Rehakliniken, Pflegeeinrichtungen, Praxen und in der häuslichen Pflege.





RC reweca
www.rc-online.eu
RC reweca betreut seit 2005 Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und ist spezialisierter Anbieter in den Bereichen:

• stationäres Wohnen
• ambulant betreutes Wohnen
• Tagesbeschäftigung
• Beratungsangebote

In unseren Einrichtungen nehmen wir auch Menschen mit erheblichen Verhaltensstörungen, Weglauftendenzen und Orientierungsstörungen auf.
RC reweca ist ein Unternehmen der RC Partner für Reintegration und Chancengleichheit e.V. Der gemeinnützige Verein mit Sitz in Berlin ist seit 1991 in der Behindertenhilfe tätig und verfügt über umfangreiche Erfahrungen auf klinisch-psychiatrischem Gebiet und in der Entwicklung von Versorgungsangeboten. RC reweca ist Mitglied im Paritätischen Landesverband Berlin und Brandenburg.





Salo GmbH
www.salo-ag.de
Seit 2003 bietet SALO & Partner ein individuelles ambulantes Wiedereingliederungskonzept für Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Hirntumore oder MS an. Zentrales Ziel dieser Maßnahme ist die soziale und berufliche oder schulische Reintegration sowie die Vermittlung des Klienten in den ersten Arbeitsmarkt. Die Betreuung erfolgt direkt am Heimatort. Gemeinsam mit dem Klienten, seinen Angehörigen, den begleitenden Therapeuten, dem Arbeitgeber und dem Kostenträger wird die Rückkehr in das Berufsleben geplant und erarbeitet. Nach einem individuellen Behandlungsplan erfolgt die Einarbeitung in ein geeignetes Tätigkeitsfeld über betriebliche Praktika. Die gesamte Maßnahme wird vor Ort vom behandelnden Neuropsychologen begleitet und unterstützt.





SHG-Darmstadt
www.shg-darmstadt.de
Die SHG-Darmstadt ist eine ehrenamtliche Selbsthilfegruppe für junge und jung gebliebene
Schädel- Hirnverletze mit Schwerpunkt Schlaganfall. Eines unserer Ziele ist es, Angehörige und Betroffene in ihrer schwierigen Lebenssituation zu unterstützen. Einander zu verstehen verhindert, dass unnötige Spannungen und Mißverständnisse zwischen den Partnern entstehen.Wir wollen eine Verständnisbrücke schlagen zwischen den Angehörigen und den Betroffenen sowie zwischen der schulmedizinischen Notversorgung und Nachbehandlung. Viele Betroffene durchlaufen noch heute den Weg des Schmerzes, Unverständnisses und der Ungeduld. Um die nicht zu unterschätzenden Probleme wie Einsamkeit, Langeweile, Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken, sowie die Entstehung neuer Lebensfreude zu fördern, gibt es uns, die SHG-Darmstadt.








Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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