Programm 2015

Donnerstag, 26. Februar 2015

09:00 - 10:00 UhrAnmeldung und Begrüßungskaffee


10:00 - 10:35 UhrAchim Ebert
Eröffnung und Begrüßung durch die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

Verleihung des Hannelore Kohl Förderpreises 2014
Dr. Kristina Schröder MdB, Professor Dr. Dr. Jan Schwab
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung


10:35 - 10:50 UhrGrußwort

Verena Bentele
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses


10:50 - 11:00 UhrStefan Tiefenbacher, Walter Weh

Saxofon und Klavier


11:00 - 11:10 UhrAchim Ebert
AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge
und Integration nach Schädelhirnverletzung

Resümee: Was tat sich seit dem 8. Nachsorgekongress?
Die Erfolge der AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge
und Integration nach Schädelhirnverletzung


11:10 - 11:55 Uhr Prof. Dr. Claudia Wendel
Hochschule Magdeburg-Stendal, Klinische Neuropsychologie
Zentrum für ambulante Neuropsychologie und Verhaltenstherapie, Berlin

Key Lecture: Teilhaben!!! Möglichkeiten und Grenzen - Ergebnisse aus der Versorgungsforschung und aus dem klinischen Alltag


11:55 - 12:15 UhrKaffeepause


12:15 - 13:00 UhrInterviews mit Betroffenen: Teilhabe Konkret

Interviewpartner:
  • Andrea und Tom Lauterbach
  • Gerda und Stefan Tiefenbacher mit
    Walter Weh (Musiktherapeut)
  • Barbara Suhl mit
    Barbara Börkel (Sozialarbeiterin)
Moderation: Christoph Cadenbach
Süddeutsche Zeitung Magazin


13:00 - 14:30 UhrMittagspause


14:30 - 15:00 UhrImpulsvortrag zur Einleitung der Workshops

Dr. rer. pol. Rolf Schmachtenberg
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Leiter der Abteilung V: Teilhabe: Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe

Aktueller Stand in der Entwicklung des Bundesteilhabegesetzes


15:00 - 18:00 Uhr Workshops
auf vielfachen Wunsch wurde die Struktur der beiden Tage geändert und deutlich mehr Zeit für tatsächliche Workshoparbeit vorgesehen

Workshop I
Gar kein Plan, Förderplan, Inklusion oder was? - Kinder und Jugendliche mit erworbenen Hirnschäden

Ludger Hohenberger
Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, Münster
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster

Rainer John
Sozialpädiatrisches Zentrum Virchow-Klinikum, Berlin
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster

Rainer Lasogga
Hegau-Jugendwerk GmbH, Neurologisches Krankenhaus und Reha-Zentrum, Gailingen
BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster


Workshop II
Besonderheiten des betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) für Menschen mit erworbener Hirnschädigung (MeH) in den allgemeinen Arbeitsmarkt

Dr. Hartwig Kulke
m&i-Fachklinik, Herzogenaurach
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

Dominik Pöppl
Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

Priv.-Doz. Dr. med. Monika Gube
Uniklinik RWTH, Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin, Aachen
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)

Dr. med. Albrecht Hendrich
TheraVent aktiv Marbach a.N. Dr. Albrecht Hendrich,
ambulante (ganztägige) neurologische Rehabilitation und
begleitete Rückkehr in das Arbeitsleben (BeRA)

Christel Mariß
BIH - Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen, Münster

Dr. med. Johannes Pichler
NeuroRehaTeam Pasing
Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München
Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation e.V. (BV ANR)

Priv.-Doz. Dr. med. Stephan Weiler
Gesundheitszentrum Ingolstadt Nord, AUDI AG, Ingolstadt
Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)


Workshop III
Werkstätten und Tagesförderung - einen durchgängigen zweiten Arbeitsmarkt für MeH gestalten

Dr. med. habil. Paul Reuther
NeuroTherapie Rhein-Ahr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge, Bad Neuenahr-Ahrweiler
Bundesverband ambulant-teilstationäre Neurorehabilitation e.V., Krefeld

Monika Böhm-Lus und Britta Lott
Caritas Werkstatt St. Elisabeth Sinzig
INTEC-Betriebe

Maria Dotzler und Margit Adamski
Klinik für Neurologische Rehabilitation, Regensburg
Verein zweitesLEBEN e.V., Regensburg

Thomas Snider
Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung GmbH, Psychologischer Dienst der BWB-Südwest, Berlin

Stephanie Strunk
Elbe-Werkstätten GmbH, Hamburg

Thomas Vohsen und Brigitte Beutner
Hephata Werkstätten gGmbH, Werkstatt für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen, Mönchengladbach


Workshop IV
Sicherung der (häuslichen) Selbstständigkeit - selbstbestimmtes Wohnen und Leben für MeH

Prof. Dr. med. Wolfgang Fries
fries & freivogel neurokompetenz GbR, München
Bundesverband ambulant-teilstationäre Neurorehabilitation e.V., Krefeld

Brigitta Buomberg
haus selun, Walenstadt, Schweiz

Christoph Kalchgruber
Nachsorge Zentrum Augsburg
Gemeinn. Gesellschaft zur nachklinischen Versorgung von Hirngeschädigten mbH, Augsburg

Christine Müller
Mutabor
Beratung und Behandlung nach Schlaganfall und Schädel-Hirn-Verletzung e. V.

Doris Neidel
Pfennigparade Stationäre Wohngruppen, München

NN
BAG Mobile Rehabilitation e.V.

Workshop V
Familiennahe Teilhabepläne für MeH

Jutta Beiersdorf
Freie Beratungsstelle zum Persönlichen Budget, Radebeul

Karl-Otto Mackenbach
SelbstHilfeVerband - FORUM GEHIRN e.V., Morsbach-Erblingen

Barbara Börkel
NeuroTherapie Rhein-Ahr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Anja Möwisch
Fachanwältin für Steuerrecht in Hannover, Beratung von ambulanten und stationären sozialen Einrichtungen und Verbänden der Gesundheits-, Alten- und Behindertenhilfe, Hannover


18:00 Uhr„Come Together“
für TeilnehmerInnen und ReferentInnen im Alt-Berliner Biersalon, Kurfürstendamm 225/226, 10719 Berlin


Freitag, 27. Februar 2015


09:00 - 09:30 UhrVorstellung der Ergebnisse aus den Workshops im Plenum


09:30 - 11:30 UhrPodiumsdiskussion zum Thema "Teilhabeplanung konkret" mit anschließender Einbeziehung des Plenums

Vertreter aller RehaTräger wurden zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion eingeladen.

Bernd Giraud
Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt

Christel Mariß
BIH - Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen

Jana Block
Bundesagentur für Arbeit,
Regionaldirektionen, Berlin-Brandenburg

Markus Oberscheven
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV), Berlin

Dr. Angelika Nebe
Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

Meinolf Moldenhauer
GKV-Spitzenverband, Berlin

Moderation: Lorenz Maroldt
Der Tagesspiegel


11:30 - 11:45 UhrKaffeepause


11:45 - 12:45 Uhr Dipl. med. Katrin Breuninger
Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), Bereich Rehabilitation/Heilmittel, Essen

Wege zur Teilhabe: Aktuelles zur Feststellung des Rehabilitationsbedarfs in der Pflege-Versicherung


12:45 - 13:00 UhrChristoph Kalchgruber, Doris Neidel
Steuerungsgruppe BAG Wohnen MeH

Bericht zum aktuellen Sachstand der Gründungsaktivitäten und dem geplanten zweiten Gesamttreffen


13:00 - 13:15 UhrAchim Ebert
Resümee und Ausblick auf den 10. Nachsorgekongress




Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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