Danke für Ihre Unterstützung!


Annastift Leben und Lernen gGmbH
www.annastift-hannover.de
Wir bieten Menschen mit Körperbehinderung in den Bereichen Wohnen, Leben und Arbeiten Assistenz und unterstützen sie darin, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Unsere Assistenzangebote orientieren sich an ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen.
KOMPASS ist unser Wohnangebot auf Zeit für Menschen, die nach Schädel-Hirn-Verletzung Unterstützung benötigen und die akute Rehabilitationsphase abgeschlossen haben. Wir sehen uns als Wegweiser zurück ins Leben. Bewohner können bei uns unterstützt und individuell wohnen und am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilhaben. Sie erhalten von uns Hilfe in sozialen und lebenspraktischen Fragen. Gemeinsam gestalten wir einen Weg zurück in ein individuelles Lebens- und Wohnkonzept. Wir arbeiten in einem multiprofessionellen Team und kooperieren mit Ärzten und Therapeuten.




AS-REHA Software
www.as-reha-soft.de
Die Firma AS-REHA Software stellt Programme für den neurologischen Rehabilitationsbereich her. Die Programme können in neurologischen Kliniken oder ambulanten Praxen von entsprechend ausgebildeten Personen eingesetzt werden. Es ist aber auch erwünscht, dass Betroffene die Programme selbstständig zu Hause anwenden, da die Handhabung sehr einfach ist.
Bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen (z.B. Schlaganfall) können die Sehfähigkeit, die Konzentration und die Aufmerksamkeit, das Gedächtnis und andere kognitive (geistige) Fähigkeiten gestört sein. Neuropsychologen und Ergotherapeuten können die Programme bei der weiterführenden Therapie von Gesichtsfeldstörungen, visuellem Neglect, einer Hemiamblyopie und Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen Hilfestellung bieten.




BWB Werkstätten
www.bwb-gmbh.de/bildung/projekte/MeH
Berufliche Bildung und Arbeit für Menschen mit erworbener Hirnschädigung in der BWB
Im Berufsbildungsbereich der Berliner Werkstätten für Behinderte werden 20 Plätze zur beruflichen Reha für Menschen mit erworbener Hirnschädigung (MeH) angeboten.
Ein interdisziplinäres Team (Ergotherapeuten, Neuropsychologinnen, Psychologe, Sozialpädagogin, Pädagogin und weitere externe Fachkräfte) entwickelt mit Betroffenen eine individuelle berufliche Perspektive.
In 27 Monaten bereiten sich die Rehabilitanden im Berufsbildungsbereich mit unserer Unterstützung auf Ihren zukünftigen Arbeitsplatz vor. Dieser kann innerhalb oder außerhalb der Werkstatt liegen. Zusätzlich nutzen unsere Mitarbeiter das betriebliche BWB-Integrationsmanagement zur Vermittlung auf Arbeitsplätze des allgemeinen Arbeitsmarktes.
In diesem Jahr werden 2 neue MeH Arbeitsgruppen (Arbeitsbereiche Bürokommunikation und Montage-Verpackung) mit insgesamt 10 Plätzen in der BWB Südwest entstehen.




Berufsförderungswerk Sachsen-Anhalt gemeinnützige GmbH
www.bfw-sachsen-anhalt.de/
Durch einen Unfall oder eine Erkrankung haben Sie ein Schädelhirntrauma, einen Hirninfarkt oder andere neurologische Schädigungen erlitten und benötigen nun Hilfe bei der Rückkehr in das Arbeitsleben? Im Bfw Sachsen-Anhalt erhalten Sie die notwendige Unterstützung. Wir machen Sie wieder fit für einen Neueinstieg in das Erwerbsleben. Ein erfahrenes Team aus Arbeits- und Sozialpädagogen, Ausbildern, Reha- und Integrationsmanagern, Psychologen, Ärzten sowie Physio- und Ergotherapeuten steht Ihnen zur Seite und hilft Ihnen beim Erreichen Ihrer persönlichen Ziele. Im Sinne einer ganzheitlichen Rehabilitation bieten wir Ihnen Angebote im Sport-, Freizeit- und Entspannungsbereich (z. B. Aqua-Stress- Therapie, Qi Gong).
Wichtige Schritte: Stabilisierung und Weiterentwicklung der bisher erreichten Therapieerfolge (z. B. die Konzentrationsfähigkeit), Training Ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend Ihrer persönlichen Möglichkeiten, Entwicklung neuer Perspektiven zur sozialen und beruflichen Rehabilitation




EJF gemeinnützige AG
www.ejf.de/
Die EJF gemeinnützige AG (Evangelisches Jugend- und Fürsorgewerk) ist Träger von Einrichtungen und Diensten für Menschen aller Altersgruppen, die eine besondere persönliche und soziale Zuwendung und Begleitung suchen.
Aufbauend auf eine mehr als 110-jährige Geschichte vereint die EJF gemeinnützige AG Einrichtungen der Behindertenhilfe und Altenhilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Aus- und Fortbildung sowie Hotels und Tagungsstätten unter einem Dach.
In den Lebensräumen Berlin leben und arbeiten seit 2001 Menschen, die eine Hirnschädigung erworben haben und die von uns die Hilfen erhalten, die sie bei der Wiedererlangung von Selbstständigkeit und Alltagskompetenzen benötigen. Neben differenzierten Angeboten im Bereich betreutes Wohnen (stationär und ambulant) werden in unserem Tagesbeschäftigungsbereich „Stellwerk“ (ABFB) in Berlin Lichtenberg Menschen mit erworbener Hirnschädigung werktäglich in einem 2. Milieu von pädagogischen und therapeutischen Fachkräften betreut und begleitet.



Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH
Berufliche Integration von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH)
www.faw.de
Seit über 25 Jahren arbeitet die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige Gesellschaft mbH in 12 Bundesländern mit über 150 Niederlassungen intensiv mit Arbeitgebern, Arbeitsagenturen, Jobcentern, Rentenversicherungsträgern, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und anderen Kostenträgern zusammen. Unser Ziel ist es, Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Arbeitsleben und damit am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen.
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit sind die Angebote für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH): Ein wohnortnahes Angebot ist das Reha-Management MeH, das Elemente zur sozialen, therapeutischen und beruflichen Integration umfasst. Ferner hat die FAW zwei Tagestrainingszentren (TTZ) in Oschatz (Sachsen) und Kamen (NRW) etabliert, die sich auf die berufliche Integration spezialisiert haben.





Fürst Donnersmarck-Stiftung zu Berlin

Ambulant Betreutes Wohnen
www.fdst.de/abw
Leben selbstbestimmt: Das Ambulant Betreute Wohnen der Fürst Donnersmarck-Stiftung unterstützt Menschen mit Behinderung, die z.B. einen Schlaganfall oder ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben, in ihren Bestrebungen ein möglichst eigenverantwortliches Leben zu führen und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu verwirklichen.
Vom Betreuten Einzelwohnen über Wohngemeinschaften bis zum Wohnen mit Intensivbetreuung (24 h) bieten wir den individuellen Bedürfnissen entsprechend flexible und differenzierte Wohn-, Assistenz- und Betreuungsangebote.

P.A.N. Zentrum: für Post-Akute Neurorehabilitation im Fürst Donnersmarck-Haus, eine Einrichtung der Fürst-Donnersmarck-Stiftung
www.panzentrum.de
Das Leben neu leben lernen - Das Zentrum für Post-Akute Neurorehabilitation bietet Menschen mit erworbene Schädigungen des Gehirns die besten Bedingungen für ihren Weg zurück in den Alltag: Wir gehen neue Wege und bauen Brücken zwischen dem Aufenthalt in der Rehabilitationsklinik und dem Auszug in eine ambulante Wohnform. Hierbei wird zumeist an die Arbeit in den Phasen B und C angeknüpft. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Neurologen, Neuro-Psychologen, Neuro-Pädagogen und Therapeuten sowie durch die Einbeziehung aktueller
Forschungsergebnisse erkennen wir das Potenzial jedes Einzelnen und schöpfen es aus.




GIP Gesellschaft für Medizinische
Intensivpflege
www.gip-intensivpflege.de
Medizinische Intensivpflege zu Hause
Getreu ihres Mottos „Zurück ins Leben“ betreut die GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege mbH bundesweit intensivpflegebedürftige und beatmungspflichtige Kinder und Erwachsene im eigenen Zuhause - an 365 Tagen, rund um die Uhr. Bereits bei der Überleitung aus der Klinik unterstützt sie die Betroffenen u. a. bei der Kostenklärung und Hilfsmittelbeantragung. Neben der professionellen Behandlungspflege durch examiniertes, festes Fachpersonal begleitet die GIP ihre Klienten sowohl bei allen Aktivitäten des Alltags also auch während des Urlaubs.




HASOMED GmbH
www.hasomed.de
RehaCom ist Hirnleistungstraining mit dem Computer - kontinuierlich in der Klinik, Praxis und zu Hause.




Heimbeatmungsservice Brambring Jaschke GmbH
www.heimbeatmung.com




Hippocampus Verlag KG
www.hippocampus.de
Im Hippocampus Verlag erscheinen seit 1997 medizinische Fachbücher, Fachzeitschriften, Ratgeber und Therapiematerialien. Der Verlag wird von Medizinern geleitet und bietet dadurch größtmögliche Nähe zu den aktuellen klinischen Standards. Schwerpunkte der verlegerischen Arbeit sind die neurologische Rehabilitation und neurologische Erkrankungen älterer Patienten, die in der Fachzeitschrift „Neurologie & Rehabilitation“ ein gut eingeführtes Forum finden. Darüber hinaus bieten immer wieder auch neurowissenschaftliche Themen aus dem Grenzgebiet von Medizin, Natur- und Geisteswissenschaften einen interessanten Blick über den Tellerrand.




Fachmagazin not
www.not-online.de
Das Fachmagazin "NOT - Hirnverletzung, Schlaganfall, sonstige erworbene Hirnschäden", das sich sowohl an Schädel-Hirnverletzte und Schlaganfall-Patienten sowie deren Angehörige wendet, aber auch für Pflegekräfte, Therapeuten, Ärzte, Akut-Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Therapie- und Pflegeheime sowie Nachsorgeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste aktuelle und hochinteressante Fachinformationen veröffentlicht erscheint im zweimonatlichen Rhythmus im verlag hw-studio weber in Leimersheim.




In Reha GmbH - Partner für neue Ziele
www.inreha.net
Individuelle Integrationsbegleitung ist die primäre Dienstleistung der In Reha GmbH, mit der vor allem Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen eine Rückkehr in ein weitestgehend selbst bestimmtes Leben ermöglicht werden soll. Dazu zählen neben der medizinischen Rehabilitation sowie den Themen Pflege, Wohnen und Mobilität auch die berufliche bzw. schulische Integrationsbegleitung. Basis ist immer eine gemeinsame Zielvereinbarung.
InReha gibt es seit 2001. Rund 250 regionale Mitarbeiter/innen (Sozialpädagogen, Arbeitsmediziner, Therapeuten, Berufshelfer, Neuropsychologen etc.) sind bundesweit überall vor Ort tätig. Dieses Kompetenznetzwerk wird durch ein Expertenteam in der zentralen Koordinierungsstelle ergänzt. InReha ist durch die Deutsche Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) zertifiziert und durch den Deutschen Anwaltsverein DAV) als unabhängiger Rehadienst anerkannt. Auftraggeber sind Selbstzahler (z.B. Persönliches Budget), gesetzliche und private Versicherer.




Logopädisch- und Interdisziplinäres Zentrum für Intensive Therapie Lindlar
www.logozentrumlindlar.de/
Unsere Intensive Therapie ist auf die Vergrößerung Ihrer Teilhabe am täglichen Leben und damit auf die Verbesserung Ihrer Lebensqualität ausgerichtet.
Das LogoZentrum Lindlar ist spezialisiert auf Menschen, die vordergründig an einer Beeinträchtigung der sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten leiden. Sie bekommen bei uns in sehr hoher Frequenz Sprachtherapie. Doch um unser Ziel, „die Verbesserung Ihrer Lebensqualität“, zu erreichen, bedarf es der Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen.
Im LogoZentrum bieten wir Ihnen einen Behandlungsplan an, in dem Sie mit Ihren Wünschen und Bedürfnissen im Mittelpunkt der Therapie stehen. Das kompetente und interdisziplinäre Therapeutenteam erstellt dann einen individuell zugeschnittenen Behandlungsplan zur Erreichung Ihrer persönlichen Ziele.



NovaVision GmbH
www.novavision.de
Für den Bereich der stationären und ambulanten neurologischen Rehabilitation bietet NovaVision computergestützte Diagnostik- und Trainingsverfahren an zur Erkennung und Behandlung eines Gesichtsfeldausfalls nach einer Hirnschädigung.
Im Anschluss an die Reha-Maßnahmen kann der Betroffene bei NovaVision eine computergestützte Sehtherapie weiterführen. Die Visuelle RestitutionsTherapie VRT mit dem Ziel der Wiederherstellung von geschädigten Sehfunktionen arbeitet mit gezielter Lichtstimulation und wird täglich für drei bis sechs Monate zu Hause am eigenen Computer angewandt. Unsere Therapeuten erstellen jedes Programm individuell für die persönliche Seh-Situation, überprüfen regelmäßig die Ergebnisse und passen das Programm an die Fortschritte an. Therapieerfolge machen sich in einer besseren Bewältigung des Alltagslebens, insbesondere beim Lesen, in der Orientierung und Mobilität bemerkbar.



proroba
www.proroba.de/
Seit dem 1.01.2008 besteht ein Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget, verankert in § 17 SGB IX. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen mit einer Behinderung den Weg zur persönlichen Assistenz und damit zu einem weitestgehend selbstbestimmten, eigenständigen Leben zu erleichtern, sie dabei unterstützend zu begleiten - und das bundesweit.
Als Fachdienstleister im Sinne des Sozialgesetzbuches und Interessenvertreter aller Schwerbehinderten und Pflegebedürftigen sind wir Ihr Partner in allen Angelegenheiten rund um die Pflege und im Sozialbereich.




PVD Pflegedienst Deutschland GmbH & Co. KG
www.toll-beteuung.de
Der PVD Pflegedienst Deutschland ist aus dem 1986 gegründeten Privaten Pflegedienst Dietmar Toll hervorgegangen. Das Unternehmen ist Teil der Toll Gruppe und leistet bundesweit häusliche 24-Stunden-Anwesenheitspflege mit deutschen Pflegepartner/-innen.
Sieben Regionalbüros (Hamburg, Berlin, Essen, Frankfurt, Stuttgart, Augsburg, Konstanz) stellen die Toll Rund um die Uhr Betreuung zu Hause sicher. Die Unternehmenszentrale ist in Filderstadt-Bernhausen bei Stuttgart.
Der PVD Pflegedienst kann seine Pflegequalität durch einen Versorgungsvertrag mit der Pflegekasse belegen. Die letzten vier MDK-Prüfungen ergaben die Note 1,0. Die Prozesssicherheit der innerbetrieblichen Abläufe ist durch ein zertifiziertes Qualitätsmanagement (nach DIN EN ISO 9001:2008) sichergestellt.




REHAaktiv darr GmbH - Gesellschaft für medizinische und berufliche Rehabilitation
www.reha-aktiv.de
Die REHAaktiv darr GmbH betreut seit 20 Jahren verunfallte oder erkrankte Personen während des gesamten Genesungs- und Rehabilitationsprozesses. Die berufliche Integration von Personen mit erworbenen Hirnschädigungen ist dabei ein besonderer Arbeitsschwerpunkt. Mit unserem Angebot möchten wir für die Betroffenen eine optimale soziale und berufliche Integration erreichen sowie den Erfolg der medizinischen Rehabilitation sichern.

Entsprechend der individuellen Situation findet die Betreuung zu Hause beim Geschädigten bzw. in einer unserer Geschäftsstellen statt. Durch unser ganzheitliches Vorgehen werden die neuropsychologischen und beruflichen Trainings an die jeweilige Leistungsfähigkeit und an die spezifischen Funktionsbeeinträchtigungen angepasst.




reIntegro
www.reintegro.de/
Mobile soziale und berufliche Rehabilitation

Die berufliche Rehabilitation hat das Ziel der Eingliederung von Menschen nach erworbenen neurologischen, psychischen und traumatischen Erkrankungen in das Erwerbsleben. Um den Ansprüchen der sich ständig verändernden Arbeitswelt und der zunehmenden Komplexität der Krankheitsbilder gerecht zu werden, bedarf es individueller Rehabilitationsprogramme, die sich speziell den Bedürfnissen des Einzelnen anpassen. Dabei spielen Selbstbestimmung, Selbstverantwortung sowie eine Betreuung im häuslichen und beruflichen Umfeld eine große Rolle.

Unsere mobilen Rehabilitationsmaßnahmen ermöglichen es rechtzeitig einen Rehabilitationsbedarf zu erkennen und die notwendigen Schritte und Maßnahmen einzuleiten, die zur Erhaltung des Arbeitsplatzes oder für die Integration in eine neue berufliche Tätigkeit erforderlich sind.

Während des gesamten Rehabilitationsverlaufs beziehen wir Fachleute, Ärzte, niedergelassene Therapeuten und Vertreter der Sozialversicherungen in den Rehabilitationsprozess mit ein.
Dadurch ist ein nachhaltiger Integrationserfolg dauerhaft gewährleistet.




Salo GmbH
www.salo-ag.de
Seit 2003 bietet SALO & Partner ein individuelles ambulantes Wiedereingliederungskonzept für Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Hirntumore oder MS an. Zentrales Ziel dieser Maßnahme ist die soziale und berufliche oder schulische Reintegration sowie die Vermittlung des Klienten in den ersten Arbeitsmarkt. Die Betreuung erfolgt direkt am Heimatort. Gemeinsam mit dem Klienten, seinen Angehörigen, den begleitenden Therapeuten, dem Arbeitgeber und dem Kostenträger wird die Rückkehr in das Berufsleben geplant und erarbeitet. Nach einem individuellen Behandlungsplan erfolgt die Einarbeitung in ein geeignetes Tätigkeitsfeld über betriebliche Praktika. Die gesamte Maßnahme wird vor Ort vom behandelnden Neuropsychologen begleitet und unterstützt.




Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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