Donnerstag, 2. März 2017


09:30 - 10:00 Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee
Besuch der Industrieausstellung

10:00 - 11:00 Uhr Begrüßung durch die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung

Verleihung des Hannelore Kohl Förderpreises 2016
Dr. Kristina Schröder MdB, Prof. Dr. Christian Gerloff
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bonn

Musikalischer Beitrag
Stephan Geibel
Pianist, München

11:00- 11:10 Uhr Achim Ebert
AG Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung, Bonn
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Bonn

Resümee: „Was tat sich seit dem 10. Nachsorgekongress?
Die Erfolge der AG "Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung"


11:10 - 11:55 Uhr Key Lectures
Wenn die Zeiten sich auch ändern - Teilhabe als Aufgabe und Ziel der Rehabilitation

Prof. Dr. med. Andreas Zieger,
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (em.), Oldenburg

Monika Poplutz, Praxis ANP in der RehaNova, gemeinsam mit Wolfgang Steves, Selbsthilfe Hirnverletzung, beide Köln

11:55 - 12:15 Uhr Kaffeepause
Besuch der Industrieausstellung

12:15 - 13:00 Uhr Interviews mit Betroffenen zum Thema "BTHG - Nachsorge miteinander gestalten!"

Interviewpartner:

Chiara Heitmann
Lebenszentrum Königsborn gemeinnützige GmbH
Haus Königsborn, Unna

Alexander Jarygin
Caritas Werkstätten St. Elisabeth, Bad Neuenahr-Ahrweiler

Stefan Grzesik
SG-International, Kaarst

Moderation: Martin Winkelheide
Wissenschaftsjournalist, Köln

13:00 - 14:30 Uhr Mittagspause
Besuch der Industrieausstellung

14:30 - 14:40 Uhr Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops und Diskussionsforen

Dr. Dr. med. habil. Paul Reuther
Neurologische Therapie RheinAhr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge gGmbH
Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation e.V. (BV ANR), Köln

14:40 - 18:00 Uhr Workshops / Diskussionsforen

Dem vielfachen Wunsch der Teilnehmer der vergangenen Nachsorgekongresse entsprechend, können wir durch die Unterstützung des Bundesweiten Netzwerks - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung, der Arbeitsgemeinschaft Werkstätten für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (AG WfMeH) und der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnen für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (BAG Wohnen MeH) diesmal Arbeitsgruppen in verschiedenen Formaten anbieten.

Bitte beachten Sie bei Ihrer Anmeldung, dass die Workshops I bis III als "Open Space / Speakers Corner" interaktiv konzipiert sind und in kleinen Arbeitsgruppen die verschiedenen Themen parallel im Auditorium diskutiert werden. Wir empfehlen deshalb geräuschempfindlichen Teilnehmern, sich für die Diskussionsforen IV bis VI zu entscheiden.
  • Workshop I
    Wir reden! - Open Space:
    MeH - mehr Erfahrung hilft
    AUSTAUSCH für Praktiker und Betroffene
    Themen: Zusammenarbeit mit Angehörigen, Therapie im Alltag, Biografiearbeit und Biografiewürdigung, Lebensperspektiven, Was brauchen Mitarbeiter für gute Arbeit? Interdisziplinäre Kompetenzen, Sozialraumorientierung

  • Workshop II
    Wir müssen reden! - Speakers Corner:
    Ideale Rahmenbedingungen schaffen.
    FORDERUNGEN an die Umsetzung des BTHG-Entwurfs
    Themen: Methodische Teilhabeplanung: Übergänge gestalten, Casemanagement: Trennung, Planung und Erbringung, Netzwerkarbeit, Personenzentrierung, Mitarbeiterqualifizierung, Sozialraumorientierung

    Workshop I und II werden gestaltet von Mitgliedern der AG WfMeH und der BAG Wohnen MeH:

    Bernd Feix
    Stiftung Scheuern, Nassau

    Christoph Kalchgruber
    Nachsorge - Zentrum Augsburg
    Gemeinn. Gesellschaft zur nachklinischen Versorgung von Hirngeschädigten mbH, Augsburg

    Hannes Müller
    WKM Werkstatt für Körperbehinderte GmbH München der Stiftung Pfennigparade, München

    Doris Neidel
    REVERSY Rehabilitationszentrum für hirnverletzte Unfallopfer gGmbH der Stiftung Pfennigparade, München

    Thomas Snider
    Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung GmbH, Berlin

    Alexander Sperling
    RDB gemeinnützige GmbH, Wichernhaus Altdorf, Wohnen für Erwachsene, Altdorf

    Steffi Storbeck
    REVERSY Rehabilitationszentrum für hirnverletzte Unfallopfer gGmbH der Stiftung Pfennigparade, München

    Thomas Vohsen
    Evang. Stiftung Hephata Werkstätten gGmbH, Mönchengladbach

    Miriam Wappler
    RC reweca gGmbH, Berlin

  • Workshop III
    „Beratung- Gewollt, gebraucht, bezahlt?“
    Themen: (Un)-abhängige Beratung?, Peer-Beratung: Fluch oder Segen?, Beraten Sie noch oder netzwerken Sie schon?

    Workshop III wird gestaltet von Mitgliedern des Bundesweiten Netzwerks - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung:

    Dr. Jana Alber
    Evangelisches Krankenhaus Oldenburg, Klinik für Neurologische Intensivmedizin und Frührehabilitation
    Beratungsstelle "Stroke", Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Institut für Sonder-und Rehabilitationspädagogik, Oldenburg

    Jutta Beiersdorf
    Beratungsstelle "Persönliches Budget", Radebeul

    Brigitte Beutner
    Beratungsstelle-MeH, Mönchengladbach

    Ute Helmstedt
    Selbsthilfegruppe für Menschen mit erlittenen Hirnschäden durch Schlaganfall oder durch Unfall, Leipzig

    Christian Houben
    Beratungsstelle-MeH, Mönchengladbach

    Petra Möller
    Haus Breslau Straße, Dortmund

    Beate Stahl
    Beratungsstelle für Schädel-Hirn-Verletzte, Darmstadt
    BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

    Gabriele Stamm
    AWO Kreis Viersen Kompetenzzentrum für Menschen m. erworbener Hirnschädigung, Viersen

    Julia Tiwi
    Sozialdienst Integra, Nassau
  • Diskussionsforum IV
    Erfolgreiche Nachsorge - wie gestalten?
    Kinder und Jugendliche mit erworbener Hirnschädigung

    Rüdiger Becker
    Wilhelm-Bläsig-Schule für Kranke im Rehabilitationszentrum Hegau-Jugendwerk, Gailingen

    Rainer Lasogga
    Hegau-Jugendwerk GmbH, Neurologisches Krankenhaus und Reha-Zentrum, Gailingen
    BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster

    Dana Mroß
    Beratungsstelle Kinderneurologie-Hilfe Berlin/Brandenburg, Berlin

    Dr. Harald Tegtmeyer-Metzdorf
    Kinderarzt und Dipl.-Psychologe, Lindau

    Marco Vollers
    Schlaganfall-Kinderlotse, Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst, Modellprojekt der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Bremen

  • Diskussionsforum V
    1. Arbeitsmarkt: Die Auswirkungen, Chancen und Möglichkeiten des Bundesteilhabegesetzes für Menschen mit erworbener Hirnschädigung

    Manuela Dresp
    Zentrum Bayern Familie und Soziales Region Oberbayern, München

    Harry Fuchs
    Quality-Klinik-GmbH, Düsseldorf

    Annett Löwe
    SelbstHilfeVerband - FORUM GEHIRN, Berlin

    Dr. Dominik Pöppl
    Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen
    Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

    Betje Schwarz
    Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Lübeck

    Dr. Sigrid Seiler
    NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München
    Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda

    Alexander Thomas
    Kompetenzzentrum MeH Nord der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH, Lübeck
    Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Berlin

  • Diskussionsforum VI
    "Fallstricke" für Reha-Anträge - und wie man sie erfolgreich umgeht!

    Nina Boes
    Deutsche Rentenversicherung Westfalen, Münster

    Ludger Hohenberger
    BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster
    c/o Unfallkasse NRW, Münster

    Sebastian Lemme
    IfD - Institut für interdisziplinäre und angewandte Diakoniewissenschaft an der Universität, Bonn

    Renate Krämer
    BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster
    c/o Unfallkasse NRW, Münster

Zusätzliches Angebot
  • Führung durch die NAVIS - Langzeitrehabilitation Schädelhirnverletzter
    (Achtung! begrenzte Teilnehmerzahl - eine Teilnahme an der Führung ist nicht mehr möglich - bitte melden Sie sich für Workshop / Diskussionsforum I - VI an)

    Annette Steinke
    NAVIS: Neurologische Langzeitrehabilitation in der Behindertenhilfe gGmbH im Evangelischen Johannesstift, Berlin
18:00 Uhr„Come Together“ im Restaurant Kastaniengarten auf dem Gelände des Johannesstifts

(Achtung! begrenzte Teilnehmerzahl - eine Teilnahme am "Come Together" im Restaurant Kastaniengarten ist nicht mehr möglich


Freitag, 3. März 2017


09:00 - 09:30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops und Diskussionsforen im Plenum
Dr. Johannes Pichler
NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München
Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation e.V. (BV ANR), Köln

09:30- 10:00 Uhr Peerberatung als Teil der im neuen BTHG verankerten unabhängigen Beratung
Petra Stephan
Berliner Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Berlin

10:00- 11:30 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema "BTHG - Nachsorge miteinander gestalten!" mit anschließender Einbeziehung des Plenums.
  • Bernd Giraud
    Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR), Frankfurt

  • Wolfgang Rombach, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abtl. V, Ref. b, Sozialhilfe, Berlin

  • Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann, Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR), Heidelberg

  • Bernhard Scholten, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Abteilung Soziales und Demografie, Mainz

  • Dr. Wilfried Schupp, m&i-Fachklinik, Herzogenaurach
Moderation: Ingo Bach, Der Tagesspiegel, Berlin

11:30- 11:50 Uhr Kaffeepause
Besuch der Industrieausstellung

11:50- 12:30 Uhr Bundestagswahl 2017: Wahlprüfsteine zur Situation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen (MeH)
Moderation: Dr. Dominik Pöppl
Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda


12:30- 12:45 Uhr Resümee und Ausblick auf den 12. NSK
Anett Reimann, InReha GmbH, Partner für neue Ziele, Hamburg, BAG "Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen", Münster
Dr. Dominik Pöppl, Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda



Diese Seite wird dem Organisationsfortschritt entsprechend aktualisiert.




Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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