Grußwort 2018













Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst


Sehr geehrte Veranstalter, sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

es freut mich sehr, dass der 12. Nachsorgekongress den Weg nach Frankfurt am Main gefunden hat, an einen der Standorte der hessischen Universitätsmedizin. Das Thema Gesundheit hat in Hessen traditionell einen hohen Stellenwert und die Unterstützung und Versorgung kranker Menschen ist ein wichtiges Ziel unserer politischen Arbeit.

In der Universitätsmedizin sind die Bereiche Forschung, Lehre und Krankenversorgung untrennbar verknüpft. Neben der Erforschung von Krankheiten und der ärztlichen Aus- und Weiterbildung ist die Unterstützung und Versorgung Kranker ein wichtiges Ziel. Alle Facetten der Weiterentwicklung einer disziplinübergreifenden medizinischen Forschung und Lehre sind dabei Grundvoraussetzung sowie bestimmendes Thema und Motivation. Doch neben allen technischen und medizinischen Errungenschaften ist vor allem eines wichtig: den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren. Der medizinische Fortschritt muss zum Menschen kommen - das ist das zentrale Anliegen der Universitätsmedizin.

Die interdisziplinäre Ausrichtung der Nachsorgekongressreihe ist daher ein wichtiger Schritt hinsichtlich der von der UN-Behindertenrechtskonvention zu Recht geforderten Inklusion und der Entwicklung praxisrelevanter Lösungen für Betroffene und ihre Angehörigen. Es ist sehr zu begrüßen, dass ein hochkarätig besetzter Kreis aus verschiedenen Disziplinen sich diesen existenziellen Fragen widmet.

Das großartige Engagement der „ZNS - Hannelore Kohl Stiftung“ gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft „Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzungen“ verdient in diesem Kontext allerhöchste Anerkennung. Ihnen allen wünsche ich einen spannenden und erfolgreichen Kongress!

Ihr
Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst



Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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