Donnerstag, 5. März 2020


09:00 - 10:00 Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee
Besuch der Fachausstellung


10:00 - 10:10 Uhr Gemeinsame Begrüßung und Resümee: „Was tat sich seit dem 13.  Nachsorgekongress?

Helga Lüngen, Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung, ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

Prof. Windemuth, IAG - Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

10:10 - 10:30 Uhr Grußworte

Jürgen Dusel
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Berlin

Detlef Sittel
1. Bürgermeister, Dresden

10:30 - 10:50 Uhr Leitreferat: Teilhabe ist unteilbar

Dr. Annette Tabbara (angefragt), Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung V: Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe, Berlin

10:50 - 11:20 Uhr Kommunikationspause,
Besuch der Fachausstellung


11:20 - 11:40 Uhr Entlassmanagement: Was war ursprünglich beabsichtigt?

Nina Hammes (angefragt), Bundesministeriums für Gesundheit, Unterabteilung 21: Gesundheitsversorgung, Krankenhauswesen, Berlin

11:40 - 12:00 Uhr Entlassmanagement: Wie sieht die Realität aus?

Maria Dotzler, Patient*in, Zentrum für Neurologische Rehabilitation, Klinik für Neurologie der Universität Regensburg am medbo Bezirksklinikum, Regensburg
Dr. Johannes Pichler, Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation (BV ANR e.V.), Cottbus, NeuroRehaTeam Pasing - Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

12:00 - 13:00 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema "Teilhabe ist unteilbar." mit anschließender Einbeziehung des Plenums
  • Dr. Annette Tabbara (angefragt), Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Abteilung V: Belange behinderter Menschen, Prävention und Rehabilitation, Soziale Entschädigung und Sozialhilfe, Berlin
  • Priv.-Doz. Dr. med. Kai Wohlfarth, BG Klinikum Bergmannstrost, Halle
  • Sebastian Lemme, SHV FORUM - GEHIRN, Heidenheim
Moderation: Dr. med. Carsten Lekuta (angefragt), MDR Gesundheitsmagazin "Hauptsache Gesund"

13:00 - 14:30 Uhr Mittagspause,
Besuch der Fachausstellung


14:30 - 15:00 Uhr Ich kann doch wieder in die Schule gehen und mein Pferd wartet auch auf mich - von der Unteilbarkeit der Teilhabe bei Kindern und Jugendlichen nach einem SHT

Dr. Dirk Heinicke, Neurologisches Reha-Zentrum für Kinder und Jugendliche, KLINIK BAVARIA Kreischa gGmbH, Kreischa

15:00 - 15:15 Uhr Impulsvortrag zur Einleitung der Workshops und Diskussionsforen: NeuroReha in Sachsen

Prof. Marcus Pohl, Helios Klinik Schloss Pulsnitz, Pulsnitz

15:15 - 17:30 Uhr Workshops / Diskussionsforen

Workshop / Diskussionsforum I
„Teilhabeplankonferenz - Ja, aber wie?“
Was Eltern und Akteure im Reha-Verfahren von Kindern und Jugendlichen wissen sollten.

Ludger Hohenberger, BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster, Unfallkasse NRW, Münster
Renate Krämer, BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster, Unfallkasse NRW, Münster
Rainer Lasogga, BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda
Marco Vollers, BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Gütersloh

Workshop / Diskussionsforum II
Wiedereingliederung von Menschen mit erworbenen Hirnschäden nach erfolgreicher Phase F ..... Chancen und Möglichkeiten
BAG Phase F
Dirk Reining, Alexianer Münster GmbH, Münster
Lars Kozian, Bethel, Fachbreich MeH, Haus Elim, Bielefeld

Workshop / Diskussionsforum III
„Wann kann ich mein Abi machen?“
Jung verunfallte Menschen und ihre besonderen Anforderungen an Bildung und Arbeit in der Werkstatt

Workshop mit Impulsvortrag und Brainstorming
Stephanie Strunk, Sprecherin der AG WfMeH Region Nord, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg
und weitere Mitglieder und Sprecher der AG WfMeH

Workshop / Diskussionsforum IV
Chancen der Eingliederungshilfe für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen in der nachklinischen Versorgung - Darstellung von Thesen anhand von drei Praxisbeispielen mit anschließender Diskussion
BAG Wohnen MeH

Workshop / Diskussionsforum V
Definition von Neurokompetenz aus Beratungssicht
Bundesweites Netzwerk - Beratung für Menschen mit erworbener Hirnschädigung

Workshop / Diskussionsforum VI
Neuro-Netzwerk-Arbeit
Michaela Borgmann, ZenE - Zentrum für erworbene neurologische Erkrankungen, Köln
Magdalena Carl, ZenE - Zentrum für erworbene neurologische Erkrankungen, Köln
Meike Hörnke, Wendepunkt-Schlaganfall, München
Monika Poplutz, Praxis für Ambulante Neuropsychologie und Psychotherapie, Köln
Claudia Pott, NeuroPhysioReha, Neuried
Alexander Thomas, Kompetenzzentrum MeH Nord der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH, Lübeck, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Berlin
Apl. Prof. Dr. med. Andreas Zieger, Neuro-Netzwerk Weser-Ems e.V., Oldenburg

Diskussionsforum / Workshop VII
Teilhabeplan für die Teilhabekonferenz - wie können Lösungen am runden Tisch gelingen?
Dr. Dominik Pöppl, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda, Ambulante Reha am Krankenhaus GmbH, Geilenkirchen,
Carsten Schuster, BKK Akademie GmbH, Rotenburg an der Fulda
Dr. Sigrid Seiler, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda, NeuroRehaTeam Pasing, Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlungen & Nachsorge, München,
ab 18:00 UhrGet Together
zeitlos restaurant & café GmbH & Co.KG, Olbrichtplatz 2, 01099 Dresden

20,00 EUR pro Person für das Buffet inkl. 2 alkoholfreie Getränke

Freitag, 6. März 2020

09:00 - 09:30 Uhr Vorstellung der Ergebnisse aus den Workshops

Dr. Johannes Pichler, Bundesverband ambulant-teilstationäre Rehabilitation (BV ANR e.V.), Cottbus, NeuroRehaTeam Pasing - Tagesklinik für neurologische Komplexbehandlung und Nachsorge, München

09:30- 10:00 Uhr Begutachtung Leichtes SHT

Dr. Wolfgang Kringler, GNP e. V., Fulda, Gesellschaft für Sport-Neuropsychologie, Würzburg

10:00- 11:00 Uhr Leichtes SHT
Nur einmal eins zu viel auf den Kopf gekriegt! oder Schiri, ist das eigentlich das Endspiel?


Interviewpartner:
  • Pauline Radke, ehemalige Handballbundesliga Torfrau nach LSHT
  • Meike van der Kamp, Peer-Beraterin
  • NN
Moderation: Martin Winkelheide
Wissenschaftsjournalist, Köln

11:00- 11:30 Uhr Kommunikationspause,
Besuch der Fachausstellung


11:30- 12:00 Uhr Neurokompetenz in der Eingliederungshilfe: was ist das?

Stephanie Strunk, Elbe Werkstätten GmbH, Hamburg
Roland Haag, Wertachtal-Werkstätten GmbH, Werkstatt für behinderte Menschen, Kaufbeuren

12:00- 12:20 Uhr ICF Schulung in der Eingliederungshilfe
Wie erlangt - die Eingliederungshilfe - Neurokompetenz


Barbara Börkel, NeuroTherapie Rhein-Ahr, Zentrum für Rehabilitation, Eingliederung und Nachsorge, Bad Neuenahr

12:20- 12:40 Uhr Zugang zu Leistungen für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen im Rahmen der Eingliederungshilfe - Umgang mit Bedarfsermittlungsinstrumenten und Neurokompetenz

Sandra Waters, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Bielefeld

12:40- 13:10 Uhr Modelprojekt für MeHs in Schwaben „Optimierte nachklinische Versorgungsstruktur in der Begleitung von Menschen mit erworbener Hirnschädigung“

Stefan Döhrle, Inklusionsbeauftragter Bezirk Schwaben. Augsburg
Prof. Dr. Alexander M. Würfel, Hochschule für angewandte Wissenschaften, Neu-Ulm

13:10- 13:30 Uhr Resümee der Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung und Ausblick auf den 15. NSK

Anett Reimann, BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen, Münster, Headwind, Wilsdruff
Dr. Dominik Pöppl, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., Fulda, Ambulante Reha am Krankenhaus GeilenkirchenGmbH,

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung gegen 13:30 Uhr.




Schriftliche Anfrage an den Bayerischen Landtag zur Versorgungssituation der MeH in Bayern
(vlnr.: Dr. P. Reuther,
H. Lüngen, B. Stamm)

Barbara Stamm,
Landtagspräsidentin a. D., Vorsitzende des Lebenshilfe-Landesverbandes Bayern,
Schirmherrin des 13. Nachsorgekongresses

Volker Bouffier
Ministerpräsident des Landes Hessen,
Schirmherr des 12. Nachsorgekongresses

Boris Rhein
Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst

Karl-Josef Laumann,
Staatssekretär
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege
Schirmherr des
11. Nachsorgekongresses

Hermann Gröhe,
Bundesminister für
Gesundheit

Andrea Nahles,
Bundesministerin für
Arbeit und Soziales
Schirmherrin des 10. Nachsorgekongresses

Verena Bentele,
Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherrin des 9. Nachsorgekongresses

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Schirmherrin des 8. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 7. Nachsorgekongresses

Daniel Bahr,
Bundesminister für Gesundheit,
Schirmherr des
6. Nachsorgekongresses

Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen,
Schirmherr des 5. Nachsorgekongresses

Dr. Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales,
Schirmherrin des 4. Nachsorgekongresses


Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Schirmherrin des 3. Nachsorgekongresses



Helga Kühn-Mengel, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

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